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„kunst“-ÄRGER 2012 (d13-Bakargieviade Kassel): VERGESSEN SIE die dOCUMENTA (13). Aber KUNST-FREUDE (Edvard MUNCH / Schirn Frankfurt)

MUNCH: Er malte Ebenda Edvard Munch - Die Sonne, 1910-1913 / 162 x 205 cm / Öl auf Leinwand - SCHIRN-Schau. Siehe Bericht. Porträt-malerei werner hahn 4-1-12. Vier virtuelle a&s-p-Entwicklungspahsen: "big bang" etc. - malerei werner hahn als Hommage an MUNCH.
         
STAMMBAUM der documenta mutiert zur HUNDE-documenta in 2012 - siehe WWW mehr dazu.
In Österreich las man zum Heiligen Abend:

Bernd LEIFELD/documenta-Institution: Vorbereitung für documenta (13) laufen auf Hochtouren.

In rund einem halben Jahr beginnt die bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst - die documenta (13) – amtlich „dOCUMENTA (13) - so die staatlich-privatGMBH-Macher:

Ihr „Geschäftsführer“ Bernd Leifeld kämpft als DRAHTZIEHER an vielen Fronten. „Wir beschäftigen uns derzeit vor allem mit der Realisierung von Kunstwerken“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Gemeinsam mit Künstlern würden Orte ausgewählt, an denen ihre Kunstwerke gezeigt werden. Neu an der 13. d-Ausgabe:

Viele Kunstwerke würden entstehen an Ort und Stelle. „Wir zeigen sie nicht nur in Museen, sondern an ungewöhnlichen Orten.“ Diese seien diesmal in der ganzen Stadt verstreut.
Die documenta dauert vom 9. Juni 2012 an genau 100 Tage. Bis dahin werde überall mit Hochdruck gearbeitet, so der GmbH-Mann. Erste aufgestellte Kunstwerke erregten schon jetzt Aufmerksamkeit, berichtete Leifeld. B.L. glaubt: „Wenn wir im Vorfeld einen Apfelbaum pflanzen, fragen sich die Leute:

Warum ist das Kunst?“

(Quelle: http://orf.at/stories/2096416/.)
„Warum ist das Kunst?“ was die LEUTE glauben sollen au der d13 in der d-Stadt Kassel …

GEGENWIND allenthalben

DIE ZEIT am 25.12.2011
dOCUMENTA (13): auf den HUND gekommen …

Man habe bislang wenig von der dOCUMENTA (13) gehört, so N. KUHN.
Richtig: d13-Chefin Carolyn Christov-Bakargiev (CCB) lässt sich nicht in die Karten schauen. Zum FINALE ihrer Akademientour kam CCB zurück nach Kassel. Sie gab am 30.11. einen kunsthochschulinternen Workshop. Und ein Vortrag im Hörsaal der Kunst-Hochschule der documenta-Stadt KASSEL versuchte CCB verschiedene „Aspekte ihres Konzepts“ und die Möglichkeiten, wie Studierende in die d13 involviert werden können, zu diskutieren. http://www.kunsthochschul... - Aspekte ihres Konzepts“ konnten indessen NICHT diskutiert werden - KONZEPT-Losigkeit … der CCB-d13!

Vortrag und Gespräch fanden – wie in Leipzig & Hamburg; ich berichtete in der Giessener Zeitung - in englischer Sprache statt. CCB in Kassel: "Ich habe kein Konzept". Ein Vergehen gegenüber den staatlichen documenta-Trägern - den von uns Steuerzahlern Subventionierten: Land Hessen, Stadt Kassel und Bund?! CCB als arte-povera-Jüngerin (arme-Kunst-Apostel) plädiert für „De-Anthropologisierung“: UND HUNDE (!!!) oder auch „nicht-animierten Elemente“ unserer Erde (Steine etc.) sollten „im Sinne einer neuen Gerechtigkeit in der artenreichen Welt gleichfalls Aufmerksamkeit“ verdienen.

Es sei FALSCH, dass die Kunst den Künstlern entrissen und KURATOREN überantwortet würde, meinte CCB. RICHTIG. Kunstvermittler seien „eine neue Priesterklasse“ - zwischen Künstler und Ausstellungsbesucher gestellt.
(Quelle: http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-12/kunst-auss...)

Nicola Kuhn
• Datum 20.12.2011
• Quelle Tagesspiegel / ZEIT

KUHN berichtet über:
Ausstellungen 2012 – „Opulente Schauen und große Namen“
Die Documenta bekomme KONKURRENZ. Im „Überblick über die geplanten Kunstausstellungen von Raffael bis Gerhard Richter für das Jahr 2012“ schreibt DIE ZEIT:

Auch 2012 werde ein großes Jahr der Kunst, „wenn auch mit weniger Trommelwirbel als in der Vergangenheit“.
Obwohl 2012 nach einem halben Dezennium Pause wieder ein Documenta-Jahr sei, habe „man bislang wenig von dieser wichtigsten Ausstellung der internationalen zeitgenössischen Kunst gehört“. Lediglich: Eine Buchreihe, eine Internetseite wurden gestartet und ein, zwei Werke im Stadtraum Kassel bereits der Öffentlichkeit übergeben.

„Das war’s. Documenta-Chefin Carolyn Christov-Bakargiev lässt sich nicht in die Karten schauen und macht es damit spannend für den Start der 100-Tage-Ausstellung am 9. Juni.“
Flankiert wird die Documenta in HESSEN von der Munch-Ausstellung in der Frankfurter Schirn (ab 9. 2.): Die Übernahme vom Pariser Centre Pompidou in Paris hilft, die Kosten der durch Versicherung und Transport immer teureren Ausstellungen zu senken.

Was weltweit in den Museen und Kunstausstellungen, bei Ausstellungen, Messen und touristischen Highlights schon weit verbreitet ist wird in KASSEL als Ereignis gefiert:
Für eine Ausstellung dieser dOCUMENTA-Größenordnung eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wirbt die HNA – Kassels Lokalblatt:

WIRRWARR der documenta-Standorte … APP & Sparkassen-Finanzgruppe

Die Applikation, die auf Apple iOS, Android und anderen Betriebssystemen laufen soll, wird zum einen auf GPS-Basis die räumliche Orientierung und damit das Auffinden der zahlreichen geplanten documenta-Standorte in der Stadt Kassel ermöglichen.

Auch wie man hinkommt und wie lange der Weg dauert, würden BesucherInnen erfahren.

Die APP werde auch eine Art „Führer zu einzelnen Kunstwerken“: Dabei gehe es „weniger darum, die Kunst zu erklären, als Informationen über die Künstler zu geben und das Zustandekommen des Projekts zu dokumentieren“ AHA: KUNST wir nicht erklärt …

Auch sollen die KünstlerInnen erläuternde Texte oder Musik beisteuern, sagte CCB (Carolyn Christov-Bakargiev), künstlerische Leiterin der d 13.

In Berlin gab es eine „öffentliche Vorstellung der Sparkassen-Finanzgruppe“ - als einer der drei Hauptsponsoren der Weltkunstausstellung. Die Entwicklung und Bereitstellung der App sei Teil des Sponsorings der S-Finanzgruppe.

ERBOST schreibt ein USER der HNA: RECHT HAT ER!

„Die Sparkassen-Finanzgruppe täte besser daran ihren Kunden fairere Zinsangebote (insbesondere beim Dispo) zu unterbreiten. Ohne Zweifel spielen öffentlich-rechtliche Finanzinstitute eine große Rolle bei regionalen Sport- und Kulturveranstaltungen. Ein Megaevent wie die Documenta muss jedoch in der Lage sein sich selbst zu finanzieren, zumindest kein Geld des Steuerzahlers zu verbrennen!“
Ein weiterer Kommentar dazu: „Bingo! So sehe ich das auch! Und, wenn die Sparkasse meint Geld übrig zu haben gibt es auch in Kassel genug arme Kids die es nötiger haben
wie die Documenta!“

(Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/... )

SCHIRN & MUNCH

IN http://www.schirn.de/ausstellungen/2012/edvard-mun... erfahren wir zu:

Edvard MUNCH. Der moderne Blick
9. Februar - 13. Mai 2012

Ist Edvard Munch für Sie ein Künstler des 20. Jahrhunderts?

Wenn nicht, können Sie ihn jetzt in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT aus einer zeitgenössischen Perspektive betrachten.

Die Ausstellung nehme uns „auf eine spannende Reise in 12 Etappen“ mit. Ein Teil der über 140 Gemälde, Fotografien, Stiche, Zeichnungen, Skulpturen und Filme war in Deutschland noch nie zuvor zu sehen.

Dank seiner symbolistischen und frühexpressionistischen Malerei werde Edvard MUNCH oft dem 19. Jahrhundert zugeordnet, ist zu lesen – HIER finde er sich „zu Recht in einer Reihe mit Paul Gauguin und Vincent Van Gogh“. Obwohl Munch seine Karriere als Maler in den 1880ern beginnt, entstehen die meisten Arbeiten aber erst nach 1900. Er stirbt schließlich 1944, im selben Jahr wie zwei Schlüsselfiguren der Moderne: Piet Mondrian und Wassily Kandinsky.

EINZELGÄNGER NEIN …

In der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT gehe es NICHT um den Einzelgänger, als der Edvard Munch gerne dargestellt werde:

„Oder um den vom Schicksal geschlagenen Künstler, der sich nur mit seiner Innenwelt beschäftigt“! - Während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts reist Munch durch Europas Metropolen, ist gern gesehener Gast in den Künstlerzirkeln. Er beschäftigt sich intensiv mit den neuen Medien seiner Zeit, fotografiert und filmt selbst. Erstmals wird diese Auseinandersetzung Munchs mit modernen Aufnahmetechniken oder zeitgenössischen Bühnenbildern in den Fokus der Aufmerksamkeit gestellt.

Seine Werke lassen erkennen, in welchem Maß er spezifisch fotografische oder filmische Bau- und Erzählformen, Posen und selbst Effekte in seine Malerei übernimmt.

Die Ausstellung EDVARD MUNCH. DER MODERNE BLICK entstand in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou Musée National d’Art Moderne in Paris und dem Munch Museet in Oslo. Nach der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT präsentiert sie die Tate Modern in London. (Kuratoren: Clément Chéroux und Angela Lampe, Centre Pompidou Paris und Ingrid Pfeiffer, SCHIRN.)

BILDER SIEHE IN für die PRESSE:

http://www.schirn.de/presse/pressebilder/edvard-mu...

Ebenda Edvard Munch - Die Sonne, 1910-1913 / 162 x 205 cm / Öl auf Leinwand

INFO
http://de.wikipedia.org/wiki/Edvard_Munch :

Munch gilt als Bahnbrecher für die expressionistische Richtung in der Malerei der Moderne. In Deutschland und Mitteleuropa genoss er früh den Ruf eines Epoche machenden Neuschöpfers, und heute sind seine Eigenart und sein Status schon längst im übrigen Europa und in der Welt anerkannt. Am bekanntesten sind die Werke Munchs aus den 1890er Jahren. Seine spätere Produktion aber erregt zunehmend Aufmerksamkeit und scheint die Künstler unserer Gegenwart in besonderem Maße zu inspirieren.
http://www.kunsthalle-bremen.de/munch/ :

15.10.2011 - 26.2.2012 BREMEN KUNSTHALLE

Anknüpfend an die großen Ausstellungserfolge "Van Gogh: Felder", "Monet und Camille" und zuletzt "Paula in Paris" zeigt die Kunsthalle Bremen in der ersten Saison nach der Wiedereröffnung eine umfassende Schau zum Werk des norwegischen Künstlers Edvard MUNCH (1863–1944).
2005 führte eine eingehende Untersuchung des Werkes „Das Kind und der Tod“ zu einer sensationellen Entdeckung:

Röntgenaufnahmen zeigten, dass sich unter Munchs Gemälde eine weitere Leinwand mit einer bisher unbekannten Komposition des Künstlers befand. Das neu gefundene Ölbild „Mädchen und drei Männerköpfe“ vereint zentrale Motive des symbolistischen Malers wie einen zarten Mädchenakt, lüstern blickende Fratzen und greifende Hände. MEHR ebenda.

Presse-Bilder: http://www.kunsthalle-bremen.de/informationen/pres...
UND http://www.kunsthalle-bremen.de/uploads/cms/pressb...

BILDER (Google)
http://www.google.de/search?q=munch&hl=de&client=f...

Zur BILDERSTRECKE siehe werner hahn:

Edvard Munch malte im Zeitraum von 1892 bis 1910 vier verschiedene Bilder mit dem Titel Der Schrei mit verschiedenen Techniken im Rahmen einer Serie, a&s-Mutante W.H. 17/7/10. Van Gogh, Gauguin & Munch sind Expressionisten-Vorläufer (W. HOFMANN).

Bild 3 aus Beitrag: Schloss GOTTORF: Der BRÜCKE-Maler Erich HECKEL & dessen expressionistisch-pantheistisches Weltbild
http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/edvard-mu...

"In the future everyone will be world-famous for 15 minutes"

Kuratorin Susanne GAENSHEIMER (MMK Frankfurt – Nachfolgerin von Leiter Udo KITTELMANN – heute in Berlin) will zur KUNST-EVOLUTION mit Andy WARHOL einen Beitrag im documenta-Jahr 2012 leisten. Siehe MMK - "In the future everyone will be world-famous for 15 minutes" - (Andy Warhol): Mit "Warhol: Headlines" zeigt das MMK Museum für Moderne Kunst vom 11. Februar bis 13. Mai 2012 eine Ausstellung, die erstmals alle Arbeiten Andy Warhols vereint, in denen er sich mit Massenmedien auseinandersetzt. Eines der Hauptwerke Andy Warhols, „Daily News” (1962), das sich seit 1981 im Besitz des MMK befindet, bildet den Ausgangspunkt für die Ausstellung, (http://www.mmk-frankfurt.de/de/ausstellung/vorscha...)

BAKARGIEViade & documenta-Institution.
FALL documenta ...OCCUPY...

(wernerhahn - vor 5 Tag - Siehe dazu im web:
BAKARGIViade & documenta.Institution. FALL documenta ...OCCUPY... IN http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13... .)

Bevor dieser Kommentar in WELT ONLINE erschien, musste er von einem Moderator freigegeben werden. Die Moderation der Kommentare liegt allein bei WELT ONLINE. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. „Wie wir moderieren“, erklärt WELTin der Netiquette.

Am 30-12-11: Autor Tim ACKERMANN titelte
„Superkuratoren am Ende“

T.A. führte ein: Alles neu macht die Documenta und stellte die beiden FRAGEN:

Wird die 13. Ausgabe noch schriller, radikaler und überraschender? Oder ist die selbst ernannte "Weltkunstschau" endgültig an ihre Grenzen gekommen?
Er sei einmal „Fan des Kassler Kunstzirkus“ gewesen. T.A.:
„Meine erste Documenta war die neunte, inszeniert von Jan HOET“. Im web auch HOETiade von werner hahn genannt: Fall documenta, erstes documentabuch 1992.

Der Autor erinnert sich – mit seiner Schulklasse reiste T.A. mit dem Zug an: Bruce Naumans Video-Glatzköpfe - Raum voller Sandsäcke von Wolfgang Flatz etc.

2012 zur 13. Ausgabe der Documenta von Carolyn Christov-Bakargiev: (…) Menschen werde auch 2012 zum ersten Mal nach Kassel reisen:

„Dass sie dort eine echte Überraschung erleben, bezweifle ich. Sehr wahrscheinlich wird die Documenta 13 für Novizen wie für Kenner eine ENTTÄUSCHUNG.“

WARUM?
Das liege an den veränderten Bedingungen, hier „vor allem an der Dominanz der Medien“: Wenn heute Künstler Grenzen überschreiten - Glatzköpfe brüllen lassen oder Boxsäcke aufhängen - dann werde das „sofort bei YouTube hochgeladen, per Facebook weitergeleitet oder herumgetwittert“ – am Abend laufe es im Fernsehen, am nächsten Tag stehe es in der Zeitung.

„Jede Radikalität, jede Sensation, zirkuliert heute sofort als Information, was bedeutet: Es gibt in der Kunst keine Geheimnisse mehr, dafür sehr viel mehr Informationen, die für jeden und zu jeder Zeit abruf- und sichtbar sind.“ KLUG gesehen!

Dieser tiefgreifende Wandel stelle einen Documenta-Leiter vor enorme Herausforderungen, gehöret es doch „traditionell zu seiner Rolle, einen Wissensvorsprung zu suggerieren, was die Trends der Gegenwart angeht“, glaubt T.A..

ABER: „Die Zeit der Superkuratoren, die nach eigenem Ermessen ‚Weltkunstschauen’ organisieren, ist vorbei. Wir leben in einer Epoche, in der sich ganze Gesellschaften im Internet zur Rebellion verabreden.“ OCCUPY documenta ???!!!
KLUGE Feuilleton-Erkenntnis/Einsicht:

DAS FORDERE ICH SEIT 1992:

T.A.:
„Der Versuch einer Einzelperson, auch nur die Kunstwelt überschauen zu wollen, wirkt da ebenso hoffnungslos wie unglaubwürdig.“

Christov-Bakargiev scheine HEUTE auch allein da zu stehen und präsentiere nach 2 Jahren „strengster Geheimhaltung dem Publikum ihre vermeintlich überraschende Vision einer Großausstellung, die vermutlich absolut erwartbar sein wird“.

doc-MUTANTE der documenta gefällig?

ACKERMANN FRAGT: Warum also verzichte man zur Abwechslung nicht mal auf alle kuratorische „Geheimniskrämerei und macht das Gegenteil - nämlich den Entstehungsprozess vollkommen offen?“ Und WIE DAS?
Das Publikum könnte von vornherein beteiligt werden. Die Ägypter, Brasilianer oder Chinesen „bestimmen per Facebook selbst, welche Künstler sie nach Kassel schicken wollen“. Man könnte „in Blogs über den Sinn von künstlerischen Positionen streiten“ (mache ich) und „am Ende langweilige Künstler aus dem Konzept rauswählen“.

Überraschend wäre dieser Prozess:

EINE ECHTE WELTKUNSTSCHAU

wäre geschaffen – NICHT im BAKARGIEViade-ALLEINGANG sondern

VON DER WELT-ÖFFENTLICHKEIT

Autor Tim ACKERMANN fürchte nur, „dass noch einige Documenta-Ausgaben scheitern müssen, bevor sich die Erkenntnis durchsetzt: Kassel braucht keinen Superkurator, sondern dringend mehr Schwarmintelligenz“. RECHT SO – Quelle in
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13...

Dazu siehe: OPTIMIST „Am Ende bleibt die Kunst“ – von
Hans-Joachim MÜLLER
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13...

Documenta-FAN MÜLLER (KZ / kunstzeitungs-Autor):
Ist die selbst ernannte "Weltkunstschau" endgültig an ihre Grenzen gekommen? – Mehr ebenda.

FAZIT a.a.O.:

Es zähle allein die „Kraft der Kunst, die sich doch nie wirklich zu erschöpfen scheint. Mehr als von jeder anderen Bilanzausstellung geht von dieser alle fünf Jahre wiederbelebten Documenta ein steter Appell zur Sonderleistung aus“. Wer die Ehre hatte, Carolyn Christov-Bakargiev, der künstlerischen Leiterin der Documenta begegnet zu sein, erinnere sich:

An wundermilde „Erzählungen aus allen vier Kunsthimmelsrichtungen und elegante Slalomfahrten durch weit gesteckte Begriffstore. Aber waren Documenta-Ankündigungen jemals wahrheitsfähig? Noch jede Chefin und jeder Chef hatte seine Methode des beredten Verschweigens“ - Roger M. Buergel & Ruth Noack etc..

Spätestens seit Harald Szeemanns legendärer Documenta 5 des Jahres 1972 brauche die Documenta-Kunst ihre Documenta-Begriffe, und „keine Documenta-Leitung kommt mehr ohne den Nachweis verschärften Nachdenkens aus“.

NUR/ABER:
JETZT ist die dOCUMENTA (13) auf den HUND gekommen!

(Mal Artikel von werner hahn dazu googeln!)
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