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Hans Heinz HOLZ verstorben: Er lehrte 1971 bis 1978 in Marburg (1971–1978) - Theorie der Kunst und WIDERSPIEGELUNG (Spiegelverhältnisse in der Natur)

Der Ernst-Bloch-Schüler und ehemalige Professor in MARBURG Hans Heinz HOLZ ist tot: Er lehrte 1971 bis 1978 in Marburg (1971–1978). Am 11. Dezember ist Hans Heinz Holz in Sant’ Abbondio in der Schweiz gestorben. archiv-malerei werner hahn.
 
In seinem Werk „Weltentwurf und Reflexion“ (2005) entwickelte H.H. HOLZ die Kategorie der Widerspiegelung als Metapher einer SEINS-Struktur anstatt eines sinnlich-materiellen Vorgangs. H.H.H. schrieb über ars combinatoria; Hommage-malerei werner hahn.
Der Ernst-Bloch-Schüler und ehemalige Professor in MARBURG Hans Heinz HOLZ ist tot: Er lehrte 1971 bis 1978 in Marburg (1971–1978). Am 11. Dezember ist Hans Heinz Holz in Sant’ Abbondio in der Schweiz gestorben. HOLZ lobte das Leibnizische System, die konstruktivistische Kunst und liebte das Nichtgegenständliche. Er wurde 1927 in Frankfurt geboren und saß als siebzehnjähriger Antifaschist in Haft, war Journalist bei Zeitungen: Er arbeitete als freier Journalist, unter anderem für die Zeitung "Deutsche Woche" in München, in der Schweiz für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und die "Frankfurter Rundschau". Und Radio; so auch Abendstudioleiter beim Hessischen Rundfunk.

HOLZ war ein deutscher marxistischer Philosoph und Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei. Ab 1996 erschien eine mehrbändige „Philosophische Theorie der bildenden Künste“, die behauptete, die These von der WIDERSPIEGELUNG der Welt durch die Künste sei zwar wahr, aber was da gespiegelt werde, seien nicht Sachen, sondern (vor allem soziale) Relationen. Seine Theorie der Kunst und zu Künstlern der Gegenwart interessierte mich. Zu des Denkers Liebe zum Nichtgegenständlichen siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Heinz_Holz - In seinem Werk „Weltentwurf und Reflexion“ (2005) entwickelte H.H. HOLZ die Kategorie der Widerspiegelung als Metapher einer SEINS-Struktur anstatt eines sinnlich-materiellen Vorgangs. Widerspiegelung soll bei Holz den „Wirkungszusammenhang der materiellen Vielheit als universelles Reflexionssystem modellieren und die Besonderheit des menschlichen In-der-Welt-Seins als Moment des allgemeinen Naturverhältnisses begründen“ (wikipedia).

Auf meine Blog-Beiträge auf ZEIT ONLINE stößt man, wenn man hans heinz holz & werner hahn googelt:

NEURO-ÄSTHETIK: Evolutionäre Theorie von “ALLEM” (ETOE Teil 3) & EVOLUTIONISM-UNIVERSALISM-art nach dem URKNALL
(Von WernerHahn 14.04.2010.) - http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2... .

Hans Heinz Holz und Semir Zeki sind mir aus der Literatur bekannt. Googelt man „Zeki Werner Hahn“ stößt man auf Ergebnisse von mir wie: http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2...

UND
http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2...

Unter der Überschrift

UNIVERSALISM / Universalismus in der KUNST (ars evolutoria universal)

Schrieb ich in ETOE Teil 3:

„Das Ur-Element jedes Bildwerks ist die Geo-Metrie, die Beziehung der Lagen auf der Fläche oder im Raum“, sagte der „Neo-Geo“-Künstler Max BILL 1949, der die „Gestaltung von Rhythmen und Beziehungen, von Gesetzen“ in seiner Kunst darzustellen anstrebte - zit. n. Hans-Heinz HOLZ - JANSEN, Gregor/WEIBEL, Peter: GERARD CARIS: Pentagonismus/Pentagonism. ZKM / Museum für Neue Kunst Karlsruhe. Ausst.-Kat. Köln 2007.

HANS HEINZ HOLZ schreibt unter der Überschrift „Die Sinnlichkeit der idealen Form“ (Zum Werk von Gerard CARIS, mit dem ich korrespondierte – ein Gleichgesinnter): HOLZ sieht in der Mathematisierung und Ernst Haeckels „Kunstformen der Natur“ Beziehungen. Das Verhältnis von „Kunstform und Mathematik“ interessiert den Autor: weniger platonisch-neoplatonisch diskutiert H.H.H. die „Phantasie, welchen den Raum liefert“ (PROKLOS & Andreas Speiser, S. 49). Interesse zeigt HHH am „dynamischen Modell“ – an „dynamisches Linienspiel und prozessuale Struktur“ – ARS COMBINATORIA, „welche die Einheit des Anfangs zur Vielheit der Erscheinungen entfaltet“ - „Gleichnis für eine Idee von der Natur“ – „Übergang des Einen über die unbestimmte Zweiheit zu den vielen Seienden“ - „’Entfaltung’ der Welt durch die Metapher MIROIR VIVANT“ ( LEIBNIZ Monade, repraesentatio mundi) – „Spiegelflächen“ reflektieren in „perspektivischen Brechungen“ (S. 50) - MITTE als „Ort der großen Harmonie“ – BLOCH: „Kategorialbestand bildhaft-objektiver Art“ – „Repräsentation einer in der Wirklichkeit geltenden Ordnungskonstante in unserem Bewusstsein“ – Rolle des Kunstwerks als Emblem dieser Repräsentation“ (S.52)..

Siehe dazu ETOE-Beiträge und wichtige 182er a&s-BILDER-Galerie:

(a) Teil 1 vom 9.4.10 mit 26 Bildern http://www.myheimat.de/gladenbach/natur/evolutiona...

(b) Teil 2 vom 12.4.10 mit 35 Bildern http://www.myheimat.de/gladenbach/natur/evolutiona...

(c) Teil 3 vom 13.4.10 mit 42 Bildern http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/evolution...

(d) Teil 4 vom 29.4.10 mit 79 Bildern http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/evolution...

Am 14.12.2011 erreicht mich die Nachricht von GERARD CARDIS:

Lieber Werner,
Vielen Dank für die traurige Mitteilung des Verlustes unseres guten Freundes Hans Heinz. (…) Ich möchte gerne dass Sie folgendes in Ihren Artikel integrieren: Der Tod von Hans Heinz Holz erfahren wir wie einer persönlicher tief gefühlter Verlust, und ein Universaler Verlust, für die tiefste Deuting der Kunst. Gerard und Margriet Caris.
Herzliche Grüßen Gerard Caris

(Gerard Caris Glacisweg 42 NL-6212BP Maastricht The Netherlands)

ars combinatoria als ARS EVOLUTORIA

Eine geometrische Kunst mit innovativer visueller Logik und Grammatik, die neuartig „Welt“-Kompositionen aus gleichartigen Bausteinen durch eine Art ars combinatoria als ARS EVOLUTORIA hervorbringt, und die die Mannigfaltigkeit des Seienden realistisch widerspiegelt – sie als Einheit des Anfangs zur Vielheit der Erscheinungen anschaulich entfaltet, das lehrt meine URFORM-Theorie, Natürlich befasste ich mich in (1) mit der „Theorie aller Dinge“, wie sie die Philosophie PLATONs lehrt: Erde (Kubus), Feuer (Tetraeder), Wasser (Ikosaeder), Luft (Oktaeder) und Dodekaeder als Universum. Die fünf Platonischen Körper als Objekte mit vollkommener Symmetrie - sie bestehen aus regelmäßigen, kongruente Vielecken (Quadrat – Dreieck, Fünfeck; vgl. Bildergalerie) sind in der URFORM-Theorie - als ETOE gesehen – bis auf den Ikosaeder auch enthalten.

Zentrale Bausteine bei der Urform-Modell-Auffüllung in Schalen sind aber Rhomben-Hexaeder, die ein winzigstes Rhomben-Dodekaeder-System nach dem anderen aufbauen: bis ins Unendliche (Riesen-Rhombendodekader). Platons Weltentwurf evolutionisierte Johannes Kepler 1596 in seinem „Mysterium cosmographicum“ mit ineinander verschachtelten Platonischen Körpern („Das Weltgeheimnis“).

(1)
(a) HAHN, Werner (1989): Symmetrie als Entwicklungsprinzip in Natur und Kunst. Königstein. Gladenbach: Art & Science, 1995. HAHN, Werner (1998): Symmetry as a developmental principle in nature and art. Singapore. (Übersetzung des Originalwerkes von 1989, ergänzt durch ein 13. Kapitel – mit erweitertem Sach- und Personenregister sowie Literatur- und Abbildungsverzeichnis.) Seit 2011 als eBOOK: http://ebooks.worldscinet.com/ISBN/9789812817440/t...

(b) HAHN, Werner / WEIBEL, Peter (Hrsg.) (1996): Evolutionäre Symmetrietheorie: Selbstorganisation und dynamische Systeme. Stuttgart. (Anthologie mit Beiträgen von 19 Autoren.) (Kurz: EST.) Hierzu auch ein PDF-Dokument: Klicken auf den Button/Link PDF EST! ... Homepage werner hahn HP: http://www.wernerhahn-gladenbach.homepage.t-online...

http://www.art-and-science.de/PDF/EvolutionaereSym...

Zum Thema interessant (weiterführend) auch: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/57...

Erkenntnis durch doppelte Spiegelung der Natur von Wirklichkeit

(In ERINNERUNG an HANS HEINZ HOLZ – aus http://www.art-and-science.de/PDF/EvolutionaereSym... - S. 279-281):

ZITATanfang

Ein Doppelspiegelsehen, wie ich es entdecken konnte (siehe Abbildung 11; beidäugiges/mitteläugiges Sehen einer Fusion von ungespiegelt gesehenen Sehdingen mit gespiegelt gesehenen; Vereinigung von Virtualität und
Realität), erlaubt es uns, hinter die "Rückseite des Spiegels" (Konrad Lorenz) zu sehen: "den Apparat, der unser Weltbild aufnimmt und in unser Erleben projiziert". 38

Im bewussten "Selbst" des Doppelspiegel-Sehens (als polares Doppel-Raumbild-Sehen und Einzel-Raumbild-Sehen) verschmelzen synthetisch Spiegel-Sein, bespiegeltes Nicht-Spiegelndes und Gespiegeltes als pulsierende bipolare Einheit (farben/licht- und formbezogen). Im Doppelspiegelsehen als doppeltes stereoskopisches Sehen ist neben den beiden Spiegelflächen und den (seitlich angeordneten) zwei homorphen nicht-spiegelnden Sehdingen reell auch das Gespiegelte, so dass ich das Auge-Gehirnsystem (Doppelauge-System) als ein "reallusionistisch" arbeitendes erkennen konnte (Fusion von Realität!
Illusion = Reallusion).39

Dem Auge-Gehirn-System muss ein reelles, "reallusionistisch" arbeitendes "Spiegel-System" inhärent sein: Das Doppel-Spiegel-Sein des Auge-Gehirn-Systems setzt zur Bewusstwerdung seiner integralen Ganzheit voraus, dass überhaupt Bespiegeltes im "Spiegel" erscheint und für sich (als an sich seiend) gespiegelt (symmetrisiert) wird, denn ohne den Inhalt, Spiegelbilder, entwickelt sich ein (selbst)bewußtes Spiegel-Sein erst gar nicht. So formulierte ich auch die "Hypothese:Denkmechanismus als Prozeß der Widerspiegelung (Reflexion, Abbildung, Symmetrisation)".40

HANS HEINZ HOLZ, der wertvolle Überlegungen über den Terminus"Widerspiegelung" angestellt hat und Hinweise zur uralten Geschichte der Spiegel-Metapher sowie zu deren ,exakten' Gebrauch gegeben hat, meinte:

Philosophie ist Spiegel-Denken - nicht nur Denken als Widerspiegelung (das ist jedes Denken), sondern Denken der Widerspiegelung, also Denken des Denkens, Reflexion der Reflexion der Widerspiegelung.40

HOLZ betont, dass das Leibniz-Modell (das Monadensystem von G. W Leibniz) in wesentlichen Bestimmungen mit dem Dialektik-Konzept ("materialistischer Monismus") des dialektischen Materialismus konvergiere, wonach jedem Ding (Erscheinung, Prozess, und so weiter) die Eigenschaft der inneren Widerspiegelung als Erscheinung einer allgemeinen Wechselwirkung zukommen soll. In jedem Einzelnen und seinem Werden (auch der Entwicklung des Wissens, Denkens; beim Erinnern) spiegelt sich die Totalität der Welt wider. Das Reflexionsverhältnis zwischen Sonne und Pflanze, das beispielhaft für die Welt als universelles Reflexionssystem (Natur-Dialektik) anzusehen ist, sah Karl Marx dementsprechend so:

Die Sonne ist der Gegenstand der Pflanze, ein ihr unentbehrlicher, ihr Leben bestätigender Gegenstand, wie die Pflanze Gegenstand der Sonne ist, als Äußerung von der lebenserwekkenden Kraft der Sonne, von der gegenständlichen Wesenskraft der Sonne.

Der Leser kann in der zitierten Marx-Stelle für "Sonne" die Termini "Licht"I"Energie", für "Pflanze" – nach den Erkenntnissen der Evolutionären Erkenntnistheorie und meiner Asymmetrisation/Symmetrisationstheorie - auch "Auge-Gehirn-System" einsetzen. Ich erinnere an die uralte Metapher von der Sonnenhaftigkeit des Auges, dessen Urformhaftigkeit durch Experimente von mir verifiziert werden konnte. Lorenz hat auf die widerspiegelnde Anpassung (evolutionäre Aposteriori-Passung) von Wasser/Fischflosse und Steppenboden/Pferdehuf hingewiesen. 43

Mit der Entdeckung des Doppelspiegel-Sehens - 600 Jahre nach Giordano Brunos Diskussion der Spiegelmetapher 44 - beinhaltet die Spiegelmetapher als "exakte", dass das Auge-Gehirn-System sich tatsächlich sehenlerkennen kann! Die nach Rorty für "verstaubt" gehaltene Spiegelmetapher konnte dadurch "noch einmal erneuert werden" .45

Mit der Ars evolutoria wurde Perspektive - eine Frage der Auffassung des Raumes überhaupt - neu gesehen: durch ein weiterentwickeltes Perspektive-Sehen (-Denken) wurde die Kunst (ars) wieder zur Wissenschaft (scientia); Koppelung von Selbstanschauung mit zeit-räumlicher Weltanschauung auf evolutiver Basis. Der subjektive Seheindruck konnte durch kulturelle Evolution weiter objektiviert und rationalisiert werden. "Malerei als Wissenschaft" (Leonardo) ist an der Jahrtausendschwelle wieder möglich geworden (neuer Paradigmenwechsel).

ZITATende

ZUM THEMA: Spiegelverhältnisse - Einblicke in die Dialektik der Natur & des Weltganzen (H.H. HOLZ)

Die ersten Jahren nach 1945 widmete sich HOLZ besonders dem Werk von Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) – dessen kleinere philosophische Schriften er später erstmals in deutscher Übersetzung herausgab. »Leibniz leitete (…) eine philosophische Entwicklung ein, die von Hegel weitergeführt wurde und von ihm her in den dialektischen Materialismus einmündete.«

Die »Monadologie« des Barockphilosophen ermöglichte Holz Einblicke in die Dialektik des Weltganzen – angestoßen von den marxistischen Klassikern, in deren Werken immer wieder von »abbilden« oder »widerspiegeln« die Rede ist, ja – wie eben bei Lenin – sogar das Universum als ein gigantisches Spiegelverhältnis begriffen wird:

»Es ist aber logisch anzunehmen, daß die ganze Materie eine Eigenschaft besitzt, die dem Wesen nach der Empfindung verwandt ist, die Eigenschaft der Widerspiegelung.« (LW 14, S. 85) Quelle: http://www.jungewelt.de/2011/12-13/018.php

Jedes einzelne – sei es ein Bestandteil eines Atoms oder eine Galaxie, sei es ein einfaches Sandkorn oder etwas Komplexeres wie menschliches Selbstbewußtsein – kann man sich nach LENIN „abstrakt als kugelrunden Spiegel vorstellen, der, wie alle anderen, das Universum spiegelt. Jeder Spiegel spiegelt daher nicht nur die Spiegel um sich herum, sondern, weil die umliegenden Spiegel andere umliegende spiegeln usw., reflektiert jeder mehr oder weniger vermittelt alle, also die ganze Welt.“ (Ebenda.)

Insofern hat kein Spiegel, d.h. kein Seiendes, etwas anderes zum Inhalt als das in Raum und Zeit unendliche Universum (aller Spiegel). Jedes Seiende ist nichts anderes als das unendliche Universum in seiner gespiegelten Form. Darum ist nicht das Einzelne das Wesen der Materie, sondern der universelle Gesamtzusammenhang alles Seienden.

Zum Tod von Hans Heinz Holz: Andreas Hüllinghorst weiter a.a.O.:

Da alles Seiende nichts als das Universum zum eigenen Inhalt habe, ist alles Seiende miteinander identisch. Da aber jedes Seiende das Universum von einem anderen Ort aus spiegelt, erscheine „das Weltganze in diesem Spiegelbild als ein anderes als in anderen Spiegelbildern“. So sehr alles Seiende inhaltlich identisch ist, so sehr unterscheide es sich auch im Spiegeln des Weltganzen, so dass „jedes Seiende ein anderes Aussehen hat und von jedem anderen Seienden verschieden ist“. Insofern sei im Universum „nichts miteinander identisch“. Das Universum, die Natur, erweise sich als Gesamtzusammenhang, „der permanent mit sich identisch und nichtidentisch zugleich ist“ – und damit in BEWEGUNG; vgl. EST Anthologie - Essay werner hahn. Siehe ZITAT oben.
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2 Kommentare
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W. H. aus Gladenbach | 14.12.2011 | 09:00  
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W. H. aus Gladenbach | 15.12.2011 | 00:14  
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