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Kriege beenden - Atomwaffen abschaffen - Atomkraftwerke abschalten

Wann? 23.04.2011 11:55 Uhr

Wo? Schillerplatz, Schillerplatz, 38518 Gifhorn DEauf Karte anzeigen
Gifhorn: Schillerplatz | Liebe Gifhorner,



es wird wieder einen Ostermarsch in Gifhorn geben.



Bitte beachtet folgende Nachricht



Aufstehen zum Abschalten von….. Atomkraft, kriegerischen Handlungen, sozialem Unrecht

Kriege beenden - Atomwaffen abschaffen - Atomkraftwerke abschalten

Karsamstag, 23. April 2011 um 11:55 Uhr in



Gifhorn, Schillerplatz



DGB Kreis Gifhorn,
Ev.-luth. Kirchenkreis Gifhorn,
Kath. Pfarrgemeinde St. Altfrid,
Gifhorn/Meine

Ostermarsch 2011 in Gifhorn



Für eine Welt, in der unsere Kinder gerne leben!



Angesichts der Katastrophe des Atomunfalls in Fukushima muss die Frage des sogenannten „Restrisikos“ neu bedacht werden.
Damit unsere Kinder gerne auf dieser Erde leben, fordern wir:


1. Sofortige gesetzliche Regelungen zum Ausstieg aus der Atomenergie in schnellstmöglicher Zeit.
2. Ergebnisoffene Erkundung mehrerer möglicher Endlagerstätten.
3. Konsequenter Ausbau der regenerativen Energiegewinnung.

Unsere Kinder wollen ohne Angst vor einer jahrtausende währenden unsichbaren atomaren Strahlung leben, die noch ungeahnte Folgen für das Leben beinhaltet, wenn sie die Nahrungskette, das Trinkwasser oder die Atemluft kontaminiert.
Angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in Afganisthan, in Lybien, … muss die Frage nach alternativen Unterstützungsangeboten für demokratische Freiheitsbewegungen neu bedacht und konsequent angedacht werden. Eine Politik, die sich in ihrem ethischen Maßstäben von der Bedeutung der Länder als Wirtschaftspartner abhängig macht, ist für die Opfer von Diktaturen menschenverachtend.


Damit unsere Kinder gerne auf dieser Erde leben fordern wir:


1. Keinen militärischen Einsatz deutscher Soldaten in Krisengebieten.
2. Verbindung von Friedensfragen und Wirtschaftpolitik ohne falsche Kompromisse.
3. Gemeinsame Konzepte in Europa zum Umgang mit Flüchtlingen.
Friedenspolitik ist der Same für eine Entwicklung von gerechten Wirtschaftsstrukturen mit Entwicklungschancen im Kontext globaler Vernetzungen.


Wir stellen fest, dass aus unterschiedlichen Gründen nicht alle Menschen die Chance haben durch Erwerbsarbeit den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Sozialpolitik sollte das Ziel haben, sozialen Benachteiligungen durch eine engagierte Bildungspolitik mit dem Ziel der Teilhabe für alle offensiv entgegenzuwirken. Damit immer mehr Kinder gerne in unserem Land leben fordern wir:


Kleine Klassen mit einem konsequenten Angebot von Förderunterricht, Lehrmittelfreiheit, Sprachunterricht und Sprachförderung
Die Investitionen in die Kinder und Jugendlichen sind eine selbstrechnende Investition in die Zukunft unseres Landes.



V.i.S.d.P.: Werner Herrmann/ Michael Thiel/Gunter Wachholz/Martin Wrasmann
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