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Ein Schumacher auf den Weg nach Berlin

Von links: Jannik Artzt, Georg Raap (ÜWG-Kreis-Fraktionsvorsitzender) Wolfgang Cieslik (BWG-Vorsitzender und Magistrat) Engin Eroglu (stehend, Freie Wähler Hessen, Landesvorsitzender) Werner Olt (ehemaliger Bürgermeister von Lützelbach und Geschäftsführer der Kreis ÜWG) Heinz -Schumacher (Bundestagskandidat) sowie Norbert Lang (Babenhausen, beide stehend)
Den Babenhausener Heinz Schumacher zieht es für die FREIE WÄHLER Hessen in den Berliner Bundestag. Heinz Schumacher ist Direktkandidat für den Wahlkreis 187 Odenwald und auf Listenplatz acht der Landesliste. Illusionen macht sich der gelernte Betriebswirt dabei nicht: „Ich bin ein Mann aus dem Volk und bleibe ein Mann des Volkes“. Unpopuläre Entscheidungen und Wahrheiten scheut der 63jährige dabei ich nicht anzugehen: „Es gilt, der südhessischen Region in Berlin ein neues, ehrliches Gesicht zu geben.“

Schumacher erklärte, dass die FREIE WÄHLER zwar die drittstärkste Kraft an Mitgliedern und Vereinigungen sind, jedoch kaum öffentlich wahrgenommen werden. Einen der vielen Gründe sieht er darin, dass noch immer die Denkweise bei Medien und der Bevölkerung vorherrscht, „die FREIE WÄHLER seien überwiegend nur kommunale Vereinigungen und daher nicht als Partei anzusehen. Freie Wähler sind seit Jahren in den Kommunen und Kreisen die drittstärkste, politische Macht in Hessen. Wir sind die wirkliche Mitte, das müssen endlich auch die Medien verstehen“, so Heinz Schumacher.

Schumacher ist dabei durchaus ein Politprofi mit Wahlkampferfahrung, als unabhängiger Kandidat aus der vergangenen Bundestagswahl 2013, sowie einer Kandidatur als Bürgermeister für Babenhausen. Die politische und wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raumes sind dabei ein wesentliches Ziel seiner Arbeit. Ärztemangel, Wartezeiten auf Arzttermine, Landschafts-und Klimaschutz, die Entbürokratisierung der Arbeitswelt, einige Hauptthemen für die er wirbt. Die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Hessen, hier besonders der Süden, inklusive des gesamten Odenwaldes, ist für ihn als ehemaliger Selbständiger ein unabdingbares Ziel seiner Arbeit. Wichtiger als die vielen nicht einhaltbaren Wahlversprechungen der anderen Kandidaten. Schumacher will sowohl mit dem Wahlprogramm der Freien Wähler Partei, als auch mit eigenen Themen vor Ort, ein Zeichen einer ehrlichen Zuverlässigkeit für die Wähler setzen.

Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Engin Eroglu: „Die Hauptthemen die die Bevölkerung interessieren, finden fast immer vor Ort statt. Nur wer weiß, wie es vor Ort wirklich funktioniert, kann auch eine anständige Politik machen. Doch wenn wir uns schon Gedanken machen sollten, wie wir mit dem Thema Flüchtlinge umgehen, dann sollten wir uns auch fragen, wie kann Deutschland dabei helfen, dass diese Menschen in ihrem eigenen Land anständig und vernünftig leben können.“ Die Flüchtlinge sind nach seinen Worten jedoch kaum das Thema der Freien Wähler Kandidaten, sondern werden eher dem Tummelplatz der Links-oder Rechtsaußenparteien überlassen. Auch er sieht seine Partei als die eigentliche Partei der Mitte, die die vollen Aspekte des deutschen Mittelstandes widerspiegelt.

Das die Themen der Freien Wähler Hessen Einzug in die Landespolitik halten, wertet Eroglu als Erfolg der guten Arbeit der gesamten Partei. „Wenn die SPD schon unsere Ideen, wie die KITA-Befreiung übernimmt und es dann medienwirksam als Ihre eigenen Gedanken ausgeben, dann haben wir doch alles richtig gemacht“. Eroglu sieht die FREIE-WÄHLER mit guten Chancen bei der Bundestagswahl. Auch bei der in Hessen anstehenden Landtagswahl will er seine Partei gut aufgestellt wissen.
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