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Vollbeschäftigung bei Posaunenchor Wieseck

Posaunenchor Wieseck auf dem Weihnachtsmarkt Gießen. Foto: Zaschke
Gießen: Gießener Weihnachtsmarkt | Alle Jahre wieder zählen evangelische Posaunenchöre in der Advents- und Weihnachtszeit mit zu den gefragtesten Musikgruppen. So kann auch der Posaunenchor Wieseck auf ein arbeitsreiches Jahresende zurückblicken. Von den insgesamt 32 Einsätzen in 2019 absolvierten die Musikerinnen und Musiker mit ihrem Chorleiter Andreas Gramm allein 14 in den letzten zwei Monaten.
Den Reigen eröffneten alljährlich die musikalische Begleitung der Martinszüge der Kindertagesstätten Pusteblume und Kaiserberg der Michaelsgemeinde Gießen-Wieseck sowie der Kindertagesstätte Schlangenzahl der Petrusgemeinde Gießen. Es folgten eine Andacht zum Ewigkeitssonntag und die Mitwirkung beim Tannenzauber im Nordstadtzentrum Gießen.
Der Dezember begann mit der Musik zum Adventsbasar in der Michaelsgemeinde. Es folgten die Weihnachtsmärkte in Hüttenberg-Volpertshausen und in Gießen. Traditionell standen auch die Waldweihnachtsgottesdienste in Wieseck und Annerod wieder auf dem Programm. Ein musikalischer Höhepunkt war die Mitwirkung beim Konzert "Schöne alte Weihnachtslieder" in der Petruskirche Gießen.
Der Posaunenchor durfte die Adventsfenster-Aktion des Ev. Dekanates Gießen in der Wiesecker Michaelskirche vor Weihnachten musikalisch beschließen. Danach kamen die Bläserinnen und Bläser bei der Christmette in Pohlheim-Hausen zur Ruhe, bevor die Weihnachtstage mit dem Gottesdienst am 2. Weihnachtstag in der Michaelskirche in Gießen-Wieseck endeten.
Nach der musikalischen Eröffnung des Empfangs bei der Gründungsfeier der Ev. Gesamtkirchengemeinde Gießen-Nord am Neujahrstag legen die Bläserinnen und Bläser nun eine schöpferische Pause ein, bevor es in der 3. Januarwoche mit Jahresbesprechung und Anfängerunterrichten wieder losgeht.
Der Posaunenchor Wieseck kann in diesem Jahr auf sein 35-jähriges Bestehen zurückblicken. Aus diesem Anlass sind einige Aktivitäten im Laufe des Jahres geplant. Bläser-Workshops und kleine und große Konzerte stehen auf dem Programm, bevor im November wieder die Stirnlampen für die Martinszüge ausgepackt werden.
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