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TSV Gersthofen ehrt Oskar Sperlich

Oskar Sperlich wurde für 22 Jahre Abteilungsleitung „Gesundheitssport“
geehrt!

Der Nikolaus hat dieses Jahr ein herzhaftes Geschenk für Oskar Sperlich mitgebracht!
Am 6.12. wurde Oskar als langjähriger Abteilungsleiter der TSV Abteilung „Gesundheitssport“ offiziell verabschiedet.

Zu seiner “Laufbahn“
1976 Gründung der Sportgemeinschaft "Versehrtensportgruppe" im Gersthofer Rathaus.
1979 wird diese Gemeinschaft eine Abteilung des TSV 1909 Gersthofen e.V. mit Paul Baur als Abteilungsleiter.
Angebote: Gymnastik, Kegeln, Schwimmen
Schon zu dieser Zeit war Oskar Sperlich als Übungsleiter aktiv. Menschen mit Behinderung vor allem Kinder und Jugendliche lagen Ihm und seinen Mitstreitern Paul Baur und Franz Mittenhuber dabei immer besonders am Herzen.
Die Angebote wurden im Laufe der Jahre ausgebaut: Softtennis, Faustball, Tischtennis, Wandern, Radeln kamen dazu.
1994 übernimmt Oskar Sperlich das Amt des Abteilungsleiters von Paul Baur.
Damalige Mitgliederzahl: ca.70. Vorwiegend Männer mit Kriegsverletzungen.
Noch im gleichen Jahr wird die Abteilung umbenannt in „Gesundheitssport“.
Damit werden auch die Weichen gestellt, um die Abteilung auch für weibliche Mitglieder attraktiv zu machen. Die Mitgliederzahlen sind bis heute auf ca. 220 Mitglieder angestiegen.
1995 erwirbt Oskar Sperlich die Lizenz für Behindertensport, 1996 die 2. Lizenzstufe im Reha Sport.
Weitere Angebote kommen dadurch hinzu. So zum Beispiel Wirbelsäulen-, Osteoporose-, und Venengymnastik.
Auch die Angebote für Menschen mit Behinderung werden unter seiner Führung ausgebaut. So gibt es jetzt Schwimmen und "Spiel, Spaß und Bewegung" für Kinder und Erwachsene.
Seit Mai 2016 besteht eine Inklusionsgruppe unter der Leitung von Heike Groß, die im Herbst 2016 das Amt der Abteilungsleiterin übernommen hat.
Über 30 Jahre hat Oskar Sperlich der Abteilung Gesundheitsport des TSV 1909 Gersthofen e.V. mit viel Zeiteinsatz und Abstrichen im Familienleben gedient. Davon 22 Jahre als Abteilungsleiter.
Er wird, solange es seine eigene Gesundheit zulässt, als Übungsleiter und Ratgeber weiter für seine Schützlinge in der Halle stehen und diejenigen unterstützen, die ihm am Herzen liegen.
Menschen jenseits der Lebensmitte und Menschen, die aufgrund eines Handicaps aus der „Norm“ fallen.
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1 Kommentar
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Heinrich Wörle aus Gersthofen | 16.12.2016 | 15:33  
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