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Die 1.Volleyball-Damenmannschaft des FC Langweid wird Meister und steigt in die Bezirksklasse auf

Hintere Reihe: Danijela Radic, Nadine Huber, Evi Medele, Alex Völk, Ann-Kathrin Lippold, Franziska Goll, Elisabeth Thienel, Trainer Michael Thienel, Jasmin Jäntschi, Isabelle Maurer Vordere Reihe: Anna Kopold, Ruth Schwegler, Lisa Spornraft, Amelie Medele, Franziska Kopold Es fehlen: Sarah Ottillinger, Amelie Maurer und Eva Bernhard
„FINALE DA HOAM – Die Bayern schafften es nicht – unsere Mädels können es gewinnen“.
Mit diesen Worten leitete Abteilungsleiter Florian Schwegler den letzten Spieltag der 1.Volleyball-Damenmannschaft des FC Langweid ein. Als Gäste warteten auf unsere Mädels der Tabellenzweite aus Tapfheim und der Tabellensiebte aus Marxheim. Für Langweid als Tabellenführer und Tapfheim als Tabellenzweiter hieß es, wer aus diesem Spieltag mit 6 Punkten herausgeht, wird Meister und schafft den Aufstieg in die Bezirksklasse. Vor dem ersten Spiel nahm der Trainer nochmal die Mannschaft zusammen, lobte sie für die super Saison, welche sie bis zu diesem Tag gespielt hatten und motivierte sie für das Spiel gegen Tapfheim. Inwieweit das half, sollte sich im Verlauf des Spieles zeigen.
Den ersten Satz begannen die Langweiderinnen sehr nervös und mussten gleich einem 0:5 Rückstand hinterher laufen. Doch durch die Anfeuerung der vielen Langweider Zuschauer wurden die Mädels immer sicherer und holten Punkt für Punkt und erkämpften sich somit den ersten Satz mit 25:16. Der zweite Satz verlief ähnlich, aber diesmal konnte sich Tapfheim den Satz mit 25:23 sichern. Den dritten Satz begann Langweid mit Vollgas. Schnelle Spielzüge, gezielte Angriffe und eine gute Blockarbeit ließen Tapfheim nicht ins Spiel kommen und so ging der Satz wieder mit 25:15 an unsere Mädels. Vor dem 4. Satz gab es nochmal eine motivierende Ansprache vom Trainer und den Hinweis, mit der gleichen Konzentration wie im dritten Satz weiterzuspielen. Aber auch die Tapfheimer hatten ja das Ziel „Meister“ vor Augen. So begann mit diesem Satz ein regelrechter Nervenkrimi. Beide Teams kämpften um jeden Punkt und gaben keinen Ball verloren. Und dann stand es 24:20 für Tapfheim, als unsere Zuspielerin Lisa Spornraft zum Aufschlag musste. Motiviert durch die Stimmung und die Trommeln der Zuschauer ließ sich Lisa in ihrer Aktion beflügeln und sie schaffte mit vier harten Aufschlägen den Ausgleich zum 24:24. Durch diese grandiose Leistung bekam die Mannschaft nochmal einen richtigen Motivationsschub und erkämpfte sich den Satz mit 28:26 und somit den 3:1 Sieg über Tapfheim. Die schwerste Hürde war geschafft und die Freude bei den Mädels riesengroß.
Im zweiten Spiel gegen Marxheim begannen die Mädels gleich von Anfang an sehr konzentriert. Durch eine gewitzte Spielweise und gute Angriffe ließen sie den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen. So ging dieser Satz mit 25:16 an Langweid. Dass selbe Bild zeigte sich im zweiten Satz. Harte Angriffe und gute Blockarbeit, vor allem auch durch die beiden Jugendspielerinnen Anna Kopold und Isabelle Maurer, führten zu einem schnellen 25:14 Satzgewinn. Nun war die Gegenwehr von Marxheim gebrochen. Im dritten Satz hatten sie unseren Langweider Mädels nicht mehr viel entgegenzusetzen, denn die hatten nur noch ein Ziel vor Augen – „WIR WERDEN MEISTER“. So begannen sie auch diesen dritten Satz und hatten in nur 16 Minuten mit 25:8 das Ziel erreicht. Überglücklich und mit dem Gesang „Wir sind Meister, wir sind Meister“ bedankte sich die Mannschaft mit LaOla-Wellen bei den vielen Zuschauern für die lautstarke und motivierende Stimmung.
„FINALE DA HOAM – Die Bayern schafften es nicht – unsere Mädels haben es geschafft“, kann jetzt Abteilungsleiter Florian stolz verkünden.
An dieser Stelle möchte sich die Damenmannschaft auch ganz herzlich bei allen Zuschauern sowie bei der Abteilungsleitung Volleyball für die grandiose Unterstützung, welche sie über die gesamte Saison hinweg genießen konnte, bedanken.
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