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Der Leiter der TSV Gesundheitssport-Abteilung Oskar Sperlich verabschiedet sich

Oskar Sperlich an dder Sprossenwand
Der TSV Gersthofen 1909 ist einer der größten Sportvereine in Bayern. Sein umfangreiches Sportangebot spricht jung und alt gleichermaßen an. Er ist aus dem sportlichen und gesellschaftlichen Leben Gersthofens nicht mehr weg zu denken. Seinen guten Ruf verdankt er zum großen Teil den Abteilungs- und Übungsleitern, die mit ihrer ausgezeichneten Arbeit für ein gutes Image in der Öffentlichkeit sorgen. Einer davon ist Oskar Sperlich, Leiter der Abteilung „Gesundheitssport“. Sperlich, seit 22 Jahren Abteilungs- und seit 30 Jahren Übungsleiter hat sich aus der Abteilungsleiterriege des TSV im September 2016 zurück gezogen. Der beliebte Sportler sieht seinen Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mit einem lachenden Auge deshalb, weil er nun endlich mehr Zeit hat seiner zweiten Leidenschaft zu frönen: den Garten zu pflegen, den er in liebevoller Arbeit, zusammen mit seiner Frau Pauline in jahrelanger Arbeit angelegt hat. Und was bedeutet das weinende Auge? „Ich habe gerne in verantwortlicher Position meinen Mitmenschen und hier besonders den Senioren und Behinderten Hilfestellung beim Erhalt ihrer Gesundheit gegeben.“

In unzähligen Übungsstunden hat er versucht, Sport mit Freude und Spaß zu verbinden. Das ist ihm gut gelungen. Egal ob bei Gymnastik, Schwimmen, Kegeln oder Softball ; es gab keinen Leistungsdruck, Spiele sorgten für lockeren „Ehrgeiz“, wobei viel gelacht wurde. Kleine „Schwätzchen“ waren gestattet. Die sportlichen Anforderungen waren auf Alter und Kondition der Teilnehmer abgestellt. Bei einigen Kursen gab es auch musikalische Untermalung. So konnten z. B. die Teilnehmer der Gymnastik ihren Übungen nach dem Motto „Mit Musik geht alles besser“ mehr Schwung verleihen. Pauline, seine Ehefrau unterstützte ihn tatkräftig bei seiner Arbeit. Sie wechselten sich regelmäßig bei der Durchführung der Übungen ab. Nach dem Grund seines langjährigen Engagements befragt, kommt schlicht die Antwort: „Ich wollte für die Allgemeinheit etwas Gutes tun.“ Hat er diesen Entschluss je bereut? Nein hat er nicht. Er würde es wieder tun.. Er habe viel Freude am Miteinander empfunden und er möchte keine Stunde missen. Sperlich übergab sein Abteilungsleiter-Amt an Heike Groß. „Ich bin sicher, dass es bei ihr in guten Händen liegt.“ Er wird noch bis Ende März 2017 als Übungsleiter für Gymnastik zur Verfügung stehen. Seine Nachfolgerin Heike Groß wird wiederum den Übungsleiter Fachschein für Rehabilitationssport erwerben und dann diese Wirbelsäulen- und Gymnastikgruppe übernehmen.

Einen sportlichen Stillstand wird es für Oskar Sperlich jedoch nicht so schnell geben. Weil populäre Sportarten wie Gymnastik, Softtennis, Kegeln und Schwimmen nach wie vor sinnvolle Freizeitgestaltungen für ihn sind.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.gersthofer | Erschienen am 04.02.2017
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Werner Aßner aus Affing | 22.01.2017 | 19:03  
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