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Warum tut er sich das an?

Die erste Fuhre Dachlatten für Plakatständer ist abgeholt - natürlich vom Säger aus dem Nachbardorf.
 
Wählen Sie den Menschen - nicht eine Partei.
Gersthofen: Stadtmitte | Das fragt der Bundestagsdirektpirat Hans Jürgen Rigl in seinem aktuellen Blogeintrag auf www.ronnie-rigl.de.
Blog: Warum tue ich mir das an?

Da schreibt der 50 jährige zweifache Familienvater, der von allen Ronnie genannt wird, u.a. :

"Warum tue ich mir das eigentlich an?
Wir haben Sommer, einen relativ schönen Sommer noch dazu, in diesem Jahr.
Längst könnte ich auch am Meer in Kroatien liegen, das Meer, die Sonne und die Ruhe geniesen, vielleicht sogar eine Bootsfahrt zu den vielen Inseln in Dalmatien unternehmen. “Den lieben Herrgott einen guten Mann sein lassen”, wie wir hier so flapsig sagen.
Ich könnte die Zeit nutzen meinen Garten und das Haus auf Vordermann zu bringen, das wäre auch dringend nötig."

Aber dieser Sommer ist ein Wahlsommer und Rigl tritt als Bundestagskandidat in den Landkreisen Augsburg Land und Aichach Friedberg an. Nicht für eine der etablierten Parteien, sondern als Exot für die Piratenpartei.
Da die Augsburger Piraten ihre Energie und alles Geld in den Stadtwahlkampf in Augsburg stecken bleibt der Wahlkampf auf dem Lande, wie er sagt an ihm hängen.
Dabei ist keine Spur Resignation zu hören - Rigl klingt kämpferisch.
Er will Wahlkampf führen, er will sich den Menschen als eine Alternative zur etablierten Parteienpolitik präsentieren.

Wahlkampf das heisst Plakate entwerfen und aufstellen, das heisst Flyer entwerfen und verteilen, Infostände organisieren, das heisst Stammtische organisieren und YouTube Videos machen.

Unterstützt wird er von einer Handvoll engagierter Freiwilliger. Nicht alle sind Piraten.
Wahlkampf ist für Rigl vor Ort sein. Wahlkampf ist Laptop zu und raus.
Vor Ort kann auch München sein - wenn es um Mollath oder die Sicherheit der Renten geht. Zwei Demos, bei denen Rigl als einziger Schwabenpirat Präsenz gezeigt hat.

Und wenn die Piraten die 5 Prozent nicht schaffen? Dann war doch alles umsonst.
"Wer nicht kämpft hat schon verloren" noch ein Satz aus Rigls Blogeintrag.
Mit der Wahl können die Leute auch ein Zeichen setzen, deshalb bittet der Langweider die Menschen um Ihre Erststimme.
Erreicht er die Mehrheit der Erststimmen, dann kann Hans Jürgen Rigl mit mehr Transparenz und Bürgernähe im Gepäck nach Berlin.

"Der CSU Kandidat kommt über die Zweitstimme und die Liste eh rein" so Rigl, wenn also die Bürger und Bürgerinnen Ihre Erststimme an Rigl geben, dann besteht für ihn immer noch die Möglichkeit als Direktkandidat einzuziehen und für frischen Wind zu sorgen.
Ausserdem hat die Region dann zwei sichere Stimmen im Bundestag.

Aber bis dahin - Wahlkampf! Aktuell werden die Plakatträger kurz vor knapp gefertigt.
"Schwäbische Handarbeit made in Langweid Foret" wie Rigl lächelnd erklärt.
Zusammen mit 3 Helfern wird in seiner Garage gesägt, getackert, geschraubt und beklebt. Das Holz dazu kommt aus Achsheim.
Auf die überall herumfliegenden Plastikplakate hat Rigl bewusst verzichtet.
Ein Kinospot folgt demnächst auch noch.

Zwei Schrauben noch und wieder ist ein Plakatständer fertig.
"Mit den Holzständern können wir dann am 22. September eine Freudenfeuer anzünden und gemeinsam Würstel braten"
Er meint es ernst der Ronnie Rigl.
Es liegt nur an Ihrer Erststimme.

Der Kaufmännische Angestellte macht mit Leib und Seele Wahlkampf und mit der gleichen Energie wird er sich für die Region in Berlin einsetzen.
Er ist neu in der Politik, unverbraucht, ohne abhängige Seilschaften und lobbyfrei.
Sein Motto: Ehrlich - menschlich - wählich
Letzteres liegt an den Wählerinnen und Wählern.
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