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Freie Wähler möchten politischen Nebel auflösen

Nominierung des Landratkandidaten der Freien Wähler Augsburg-Land

Wahl 2008 Landratskandidat Bernhard Hannemann mit 100 Prozent Zustimmung nominiert

Meitingen PM „Ich glaube, das ist der erste Kandidat, der ohne Gegenstimme oder Stimmenthaltung nominiert wurde!“ So sprach die Wahlleiterin und stellvertretende Vorsitzende der Freien Wähler (FW) Kreisverband Augsburg, Inge Steinmetz-Maaz vom überwältigenden Wahlergebnis des Landratskandidaten Bernhard Hannemann. Die 82 wahlberechtigten Mitglieder der FW stimmten ausnahmslos pro Hannemann. Dieser dankte für das eindeutige Vertrauen und die stehenden Ovationen im Versammlungssaal.

Hierzu zog der neugekürte Landratskandidat das derzeitige Wetter zum Vergleich heran: „Die Freien Wähler haben in ihrem Logo die Sonne integriert, ich nehme das als Zeichen dafür, dass sich in Zukunft mit unserem Zutun der politische Nebel im Landkreis Augsburg löst und „unsere Sonne“ aufgeht!“ Zuvor sprach der Kandidat Hannemann über sich und seine Ziele. Er hatte die Aufmerksamkeit aller im voll besetzten Gemeindesaal Meitingens. Seine Parole sei „gemeinsam für einen modernen und zukunftsfähigen Landkreis zu arbeiten“. Hannemann möchte wieder Sachargumente vor Parteiideologien stellen, Politik müsse berechenbar sein, Auseinandersetzungen müssen in Zukunft mit gegenseitigem Respekt behandelt werden. Am aktuellen Beispiel der AVA sei zu erkennen, dass Kontrollmechanismen in den Wirtschaftsbetrieben des Landkreises verbessert werden müssen.

Seine Ziele für den Landkreis beschrieb er an ausgewählten Politikfeldern: Mit Blick auf die Familienpolitik sei am Beispiel Büchergeld deutlich geworden, wie wenig ernsthaft die Familienförderung betrieben wurde. Bildung und Schulbetreuung müssten auch im Landkreis ausgebaut werden; der Jugendarbeit maß Hannemann große Bedeutung zu. Eine Wirtschaftspolitik, welche vorausdenkend und zukunftsorientiert sei, strebe er an, denn der Landkreis sei eine Gründerregion aufgrund privater Initiativen, hier habe die bisherige Regierung kläglich versagt. Der Zukunft des ländlichen Raums misst Hannemann ebenso große Bedeutung zu. Eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Infrastruktur müsse gesichert sein. Als Stichpunkte nannte er leistungsfähige Datenleitungen auch für den ländlichen Raum, den Nahverkehr zwischen Stadt und Land, ärztliche Versorgung und die Belange des Zentralklinikums. Den Bürger in den Mittelpunkt stellen und Bürokratieabbau voran treiben waren weitere Punkte auf der Agenda Hannemanns. „Ich möchte einen Schritt vorwärts machen, es muss ein Ruck nach vorne sein und der soll von Schwaben ausgehen!“

Dass Bernhard Hannemann der richtige Kandidat sei, erklärte Dr. Markus Brem als Vorsitzender der FW Augsburg-Land zu Beginn der Nominierungsversammlung. „Zielsetzung war, jemanden zu finden, der unseren Landkreis weiterbringt und als eine echte Alternative auch Aussicht auf Erfolg hat. Unser Kandidat sollte aus dem Landkreis sein, der ohne Parteibuch politische Interessen zielstrebig für den Landkreis verfolgt und hierzu bisher Erfolge vorweisen kann.“ All diese Eigenschaften verkörpere Bernhard Hannemann, er sei ein Gründertyp, ein Botschafter und Visionär, der seine Ideen mit Weitblick und Tatendrang umsetzen werde. Mit Bernhard Hannemann habe der Bürger eine echte Wahl zwischen alternativen Landratsmodellen, so Brem. Die Freien Wähler bieten dem Wähler jedenfalls einen dynamischen Gestalter, der ohne Parteibuch Ideen, Erfolg und Ziele vorweisen kann.


Zur Person:
Bernhard Hannemann
Jahrgang 1964
verheiratet, vier Kinder
Jesuiteninternat
Abitur
Wehrdienst Gebirgsjäger
Studium Landwirtschaft und Rechtswissenschaften
Beruf – Rechtsanwalt und Geschäftsführer
Gründer und Sprecher von mehreren Vereinen und Institutionen
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1 Kommentar
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Klaus-Dieter Dingel aus Bad Wildungen | 23.11.2011 | 15:31  
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