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Die Gersthofer CSU mit klarem Blick auf die Kommunalwahl 2014

Gersthofen. Die Nominierung von Stefan Buck zum Bürgermeisterkandidaten war für die Gersthofer CSU der erste wichtige Schritt und der Start in Richtung erfolgreiche Kommunalwahl 2014. Mit klarem Blick konzentriert auf die Wahlentscheidung im März nächsten Jahres beschäftigen den CSU-Ortsverband derzeit aber auch noch im Tagesgeschäft organisatorisch die anstehenden Wahlen für den Landtag und Bundestag im September. „Weil es schon seit Monaten viel Arbeit gibt, haben wir neben der Ortsvorstandschaft zusätzlich ein Wahlkampfteam mit dem Schwerpunkt „Kommunalwahl 2014“ ins Leben gerufen“, so CSU-Ortsvorsitzender Matthias Götz. Stadtrat und stellvertretender Ortsvorsitzender Max Poppe leitet das Wahlkampfteam.

Einen wichtigen Beschluss fasste die CSU-Ortsvorstandschaft bereits dahingehend, dass auch der Kommunalwahlkampf 2014 wie seit Jahrzehnten praktiziert ohne jegliche Spenden Dritter, wie beispielsweise von Unternehmen, finanziert wird. „Dadurch bewahren wir bei kommunalpolitischen Entscheidungen auch künftig unsere Unabhängigkeit“, stellt Vorstandschaftsmitglied Karl-Heinz Wagner heraus.

Wie auch in den letzten Kommunalwahlen trägt demnach der CSU-Ortsverband sämtliche Wahlkampfkosten selbst. Die Finanzierung erfolgt aus Mitgliederbeiträgen, aus Abgaben der bisherigen Mandatsträger und aus der persönlichen Beteiligung der Listenkandidaten. Vermeintliche finanzielle Unterstützung aus der Parteikasse der Landes-CSU gibt es nicht.

Weil das Wahlkampfteam besondere thematische und persönliche Ansprüche an die Wahlkampfführung stellt, wird diese mit professioneller Unterstützung auch profihaft geführt. Das Gremium „Wahlkampfteam“ ist auch zuständig für den Entwurf der Stadtratskandidatenliste. Einen endgültigen Nominierungsvorschlag wird dann nach weiterer Diskussion die Ortsvorstandschaft der Mitgliederversammlung Mitte Oktober zur Abstimmung vorlegen. „Unsere Liste muss so wie in der Vergangenheit auch dieses mal wieder attraktiv sein und sich personell durch Qualität und Bekanntheitsgrad der Kandidaten hervorheben“, so CSU-Ortschef Matthias Götz. Dabei müsse beachtet werden, dass alle Altersgruppen, Frauen, Berufsstände und Stadtteile eingebunden werden. „Auch für „neue“ Kandidaten sind wieder chancenreiche Plätze eingeplant“, stellt Götz heraus.

Die Gersthofer Christsozialen geben sich auch für die Kommunalwahl 2014 wieder ein Wahlprogramm. Dieses „Papier“ mit kommunalpolitischen Absichten zur weiteren Entwicklung der Stadt Gersthofen wird derzeit als Entwurf unter Einbeziehung von Mitgliedern und Arbeitsgruppen zu den Schwerpunktthemen „Wirtschaft“, „Stadtplanung“, „Bildung und Soziales“ und „Finanzen“ erarbeitet. Endgültig verabschiedet wird das Wahlprogramm 2014 dann von den Stadtratskandidaten nach der Nominierungsversammlung.

Aus der Erfahrung, dass sich anstehende Wahlen auch bestens für die Gewinnung von Neumitgliedern eignen, hat der CSU-Ortsverband Gersthofen gleichzeitig auch eine Mitgliederwerbeaktion gestartet.
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