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Missstände in Gersthofen

Die derzeitige winterliche Pracht deckt mit ihrem Weiß alles, manchmal aber auch weniger schöne Dinge zu. Dazu gehören auch die "Hinterlassenschaften" von Hunden. Häufig schon markiert durch gelbe Flecken. Meist in der Nähe von Eingängen und Zufahrten.
Sünder sind nicht die Vierbeiner, sondern die Zweibeiner, die ihre Tiere, entgegen den Vorschriften zur Reinhaltung von Straßen ungeniert einfach in die Gegend sch... lassen. Wenn dann derSchnee abtaut, kommt das Ganze dann im wahrsten Sinne des Wortes gehäuft zum Vorschein.
Deshalb der dringende Appell an die Hundebesitzer: Wenn schon der Hund im Wohngebiet seine Notdurft verrichten muss, entfernen Sie diese, ganz gleich ob Schnee liegt oder nicht, so wie es von Ihnen erwartet werden kann und wie es viele ja auch tun!
Noch etwas: Wir sprechen immer von der notwendigen Zivilcourage bei Gewalttaten. Die gleiche gute Eigenschaft sollten Bürger besitzen, wenn ihnen auffällt, dass Hundebesitzer ihren Vierbeinern erlauben, die Wege und Straßen zu beschmutzen. Noch ärgerlicher ist das für Grundstücksbesitzer, die auf Zäune vor ihren Vorgärten verzichteten, wenn sie die Hundehaufen dort entfernen müssen. Kein Wunder, dass dann mancher im Zusammenhang mit den betreffenden Hundebesitzern an die armen Schweine denkt, die ja nichts dafür können, dass sie "Säue" sind.
Apropos Vorgärten: Es gibt auch S..., das heißt in diesem Falle Mitmenschen, die gerne diese Grundstücksteile mit Mllhalden verwechseln. Indem sie beispielsweise ihre Zigarettenkippen oder Packungen, Getränkeflaschen und Dosen, Kunststoffteile und Verpackungen aller Art in die Vorgärten entsorgen.
Da fragt man sich dann schon, wie es bei denen eigentlich zu Hause aussieht.
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