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Die Pille - 50 Jahre danach !

. . . bei evtl. Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker !
Gersthofen: in der Stadt | Freiheit war das vorherrschende Thema
in den 60 `er Jahren.
Genau in diese Zeit passte die Einführung der Pille
in Deutschland im August 1960.

Keine Angst mehr haben zu müssen

- bei falsch errechneten Terminen
oder
- falsch gemessenen Temperaturen.

Gelöst von den drei " K - K - K " s,
für Kinder - Küche - Kirche,
fühlten sich die Frauen " befreit " !

Heute nehmen ca. 57 Prozent der Frauen -
vom Teeneger bis in`s höhere Alter -
trotz bekannter Nebenwirkungen, die Pille.

" Bei evtl. auftretenden Nebenwirkungen
fragen sie ihren Arzt oder Apotheker " .

Auf Nachfrage bei einem bekannten
Gersthofer Apotheker wurde darauf hingewiesen,
dass die Wirkstoffe der heutigen Pillen
- 3. Generation -
deutlich reduziert wurden und
von den Ärzten individuell vergeben werden.

Somit sind bekannte Nebenwirkungen wie

- erhöhte Neigung zu Trombosen
- erhöhtes Raucher-Risiko
- verstärkte Auswirkungen auf den Oestrogen-Haushalt

deutlich zurückgegangen.

Auch im Hinblick auf die demografische
Entwicklung sind viele Bürger geneigt,
der Pille die alleinige Schuld zu geben.

Doch in Zeiten des Wiederaufbaus,
der Doppelverdiener,
Karrieren beider Lebenspartner,
Wirtschaftswunder-Aufschwung,
Auslandsurlaub und stärkerer Motorisierung
wurde so manche Familie mit 2-3 Kinder
schon fast als " Notleidende " eingestuft.

Erst heute beginnt die Politik
wieder ernsthaft darauf hinzuweisen,
daß Kinder d i e notwendige Ressource
unserer Gesellschaft sind.

Viele jungen Paare " planen " heute zuerst
- mehrere Ausland-Urlaube
- schöne Wohnungseinrichtungen
- einen Immobilien-Kauf
und erst zuletzt . . .
einen möglichen Nachwuchs,
wenn es dafür dann nicht schon fast zu spät ist !

Dieses alles aus der Sicht eines Vaters ( 66 J. ),
der gerne noch Opa werden möchte
und seine beiden Kinder ( 31 u. 29 J. )
leider noch immer in der Planungsphase sind !
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