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Mit Vertrauen und Sicherheit in eine „neue Welt“ Eingewöhnung in der Kita St. Elisabeth

Wenn Kinder von zu Hause in die Krippe oder in den Kindergarten kommen, bedeutet dies immer etwas Neues. Auch wenn Krippenkinder in den Kindergarten wechseln, ist dies eine Umstellung.
Um sich langsam an diese Veränderungen zu gewöhnen, gibt es in den Einrichtungen eine Eingewöhnung.
Diese bringt nicht nur eine neue Situation mit sich, sondern auch Herausforderungen für Kinder und Eltern!
In den ersten Tagen wird das Kind von einer Bezugsperson begleitet. Dabei gibt diese dem Kind die nötige Sicherheit. Außerdem können die Eltern uns kennenlernen, uns in unserem Tun beobachten und so Vertrauen zu uns aufbauen.
Kennt das Kind die Gruppe, den Raum und hat Kontakt zu mindestens einem Erzieher aufgebaut, so versucht die Bezugsperson das erste Mal sich zu verabschieden. Die meisten Kinder weinen bei dieser Trennung. Das ist dann auch meist für die Eltern kaum auszuhalten.
Die Eltern finden dann Zuspruch beim Elternbeirat, welcher normalerweise ein Elterncafé organisiert. Leider war dies in diesem Jahr aufgrund von Corona und den baulichen Maßnahmen nicht möglich.
Die Zeit der Trennung wird täglich gestaffelt, bis das Kind die gesamte Buchungszeit bei uns verweilt. Diese Zeit kann allerdings für die ganze Familie turbulent sein, denn ein Krippen- oder Kindergartenbesuch hat nicht nur Auswirkungen auf den Alltag der Kinder.
Weinen Kinder bei der Trennung auch nach der Eingewöhnungszeit, ist das in Ordnung. Der Trennungsschmerz kann immer wieder kommen und gehen. Wichtig ist, dass wir das Kind beruhigen können.
Insgesamt haben unsere neuen Kinder mit ihren Familien, sowie die verbliebene Gruppe und unsere Kolleginnen die Eingewöhnung gut gemeistert und alle Kinder haben ihren Platz in ihrer Gruppe und in unserem Haus gefunden. Nun kann das Kindergarten- und Krippenjahr beginnen.

Tipps für die Eltern während der Eingewöhnung:

- Geben Sie sich und Ihrem Kind Zeit. Stress ist in dieser Situation kontraproduktiv.
- Lassen Sie tränen zu – auch Ihre eigenen. Trauer und Traurigkeit gehören in dieser Zeit dazu.
- Sprechen Sie bedenken offen an. Das Vertrauen zwischen Eltern und Kita-Personal muss aufgebaut sein, damit sich das Kind bei uns sicher fühlen kann.
- Nehmen Sie sich in dieser Zeit nicht allzu viel vor. Die Eingewöhnung fordert Sie alle. Genießen Sie die Zeit am Nachmittag in der Familie.
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