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Einblicke in das Papilio Programm

„Papilio“ im KindergartenAlltag
Im Kindergartenalter steht –neben der Förderung von sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten – vor allem der Erwerb sozial-emotionaler Kompetenzen im Vordergrund. Darunter versteht man soziales Verhalten in einer Gruppe und den Umgang mit Gefühlen.
Papilio wurde als Präventionsprogramm entwickelt, um Sucht und Gewalt frühzeitig vorzubeugen. Schwierige Situationen gibt es immer mal im Leben, entscheidend ist, wie man damit umgeht. Eine starke Persönlichkeit wehrt Ängste und Sorgen besser ab und entwickelt positive Strategien zur Konfliktlösung.
Das Papilio-Projekt wirkt durch drei kindorientierte Maßnahmen:
Spielzeug macht Ferien Tag

Einmal pro Woche haben „herkömmliche“ Spielsachen Urlaub und die Kinder müssen selbst kreativ werden, um sich zu beschäftigen. Aus „wertlosen“ Alltagsgegenständen können sie gemeinsam Spielideen entwickeln und gemeinsam umsetzen.
Die Gefühlskobolde
Auch Gefühle -und den Umgang damit- muss man lernen. Anhand der Gefühlskobolde lernen die Kinder unterschiedliche Gefühle wie Zorn, Angst, Trauer und Freude bei sich und anderen wahrzunehmen und verbal und nonverbal auszudrücken. Außerdem werden ihnen Handlungsalternativen aufgezeigt, angemessen damit umzugehen.
Meins-Deins-Unser Spiel
Hier üben die Kinder schrittweise das gemeinsame Erarbeiten von sozialen Regeln und lernen, diese im Alltag einzuhalten. Dabei unterstützen sie sich gegenseitig und werden sich somit ihrer Mitverantwortung in der Gruppe bewusst. Durch positives Verstärken motivieren wir die Kinder, ihre Bedürfnisse zu regulieren und verdeutlichen den Sinn von Regeln.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.gersthofer | Erschienen am 07.04.2018
1 Kommentar
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 12.03.2018 | 06:18  
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