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Das Kinderland Jonathan stellt sich vor

Das Team des Kinderlandes stellt sich vor.
 
Hier kann jeder was lernen.

Wenn sie ihr Kind in einer Krippe, einem Kindergarten oder einem Hort anmelden möchten, dann kreisen die Gedanken um Konzepte, Betreuungszeiten und seit neuestem auch um Buchungsstunden. Wir können ihnen nun nicht sagen, was das beste Konzept für sie persönlich ist, aber wir können ihnen unsere Einrichtung vorstellen und somit vielleicht ihr Interesse an unserer Arbeit wecken.

Wir betreuen im Kinderland Jonathan 90 Kinder im Alter von 1 bis 14 Jahren. Die Kinder haben eine Stammgruppe, in der sie sich auch in der Regel aufhalten, aber sie können auch jederzeit in den anderen Gruppen am Alltagsgeschehen teilnehmen. Damit sie uns nicht abhanden kommen haben wir ein System entwickelt, mit dem wir erfassen, welches Kind zu welchen Zeitpunkt in welcher Gruppe spielt, bastelt, turnt oder z.B. am religionspädagogischen Stuhlkreis teilnimmt. Wenn sie jetzt denken, dass die Kleinsten in unserem Haus an dieser Öffnung eher nicht aktiv teilnehmen, dann täuschen sie sich. Was sich in der Krippe nämlich schnell herumspricht ist die Tatsache, dass die Spielsachen im
Hort viel interessanter sind und, dass sich dort immer ein großes Kind findet, welches einen umsorgt. Das man nebenbei von den Großen noch ganz viel lernen kann ist für die Kinder noch ein Zuckerl obendrauf. Was aber tun nun wir Fachkräfte dafür, dass die Kinder jeden Alters bei uns ganz viel Spaß haben und neben her noch lernen?
Zunächst bieten wir ihnen die Gelegenheit sich ganz individuell zu entwickeln, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Vor allem sollen die Kinder aber Spaß am Alltag in unserem Haus haben, damit sie im hohen Alter noch auf eine unbeschwerte Zeit in ihrer Kindertagesstätte zurückblicken können.
Konkret sieht das nun so aus. Ein gemeinsamer Morgenkreis am Montag zeigt uns, wer alles im Haus ist. Die anschließende gemeinsame Brotzeit hilft uns gut in die Woche zu starten. Der Vormittag ist dann von Montag bis Donnerstag geprägt von Bastelaktionen, Stuhlkreisen zu bestimmten Themen, der Zeit für sportliche Aktivitäten und dem Freispiel. Zusätzlich sind wir in der Lage ein gesondertes Förderprogramm anzubieten. So hat jede Gruppe einen Tag in der Woche, an dem in Einzelarbeit die Kinder gefördert werden können. Diese Förderstunde wird mit einem Entwicklungsbericht abgeschlossen, der wiederum Grundlage für die Gruppenarbeit und Elterngespräche ist. Zusätzlich bieten wir noch eine Förderung in Kleingruppen an, die ihren Schwerpunkt auf die Sprache und die Fein- und Grobmotorik legt. Ein gemeinsames Mittagessen nach dem Spielen im Garten beendet den Vormittag mit einer einem reichhaltigen Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Nach einer Ruhephase beginnen um 14 Uhr unsere Projektangebote. Hier werden die Kinder von ihren Eltern zu Projekten angemeldet die in einer festen Gruppe über einen Zeitraum von ca. 6 bis 8 Wochen stattfinden.
Im Angebot haben wir z.B. Themen wie Ernährungserziehung, Kennen
lernen klassischer Musik und deren Komponisten, Theater spielen, Werken und Handarbeiten oder auch alles rund um das Buch. Zusätzlich gibt es auch immer offene Projekte, für die sich die Kinder spontan entscheiden können. Nun stellen sie sich vielleicht gerade bildlich vor, wie die Einjährigen am Ernährungsprojekt teilnehmen und abends ihren Eltern erzählen, wie die Ernährungspyramide aufgebaut ist. Nein, das schaffen auch wir nicht und ist auch nicht unser Anspruch.
Die Kleinen sollen das Gefühl haben auch bei diesen Aktionen willkommen zu sein und beim Aufessen der Bestandteile der Pyramide können sie auf jeden Fall helfen. Ab 14.45 Uhr werden im Hort natürlich auch die Hausaufgaben erledigt. Dies geschieht in einer großen Gruppe und einer kleineren Fördergruppe. Unser Freitag sieht dann ein bisschen anders aus. Hier wechseln sich wöchentlich ein Wald- und Naturtag und ein Brotzeittag ab. Am Wald- und Naturtag geht eine Gruppe von 12 Kindern in den Wald und erlebt Natur hautnah. Es werden Sofas
und andere Möbelstücke für Eichhörnchen, aus herumliegenden Ästen, gebaut oder Pflanzen und Tiere untersucht. Wir haben gehört, dass die Eichhörnchen sehr dankbar sind für das Ruhemöbel. Am Brotzeittag bereiten wir mit den Kindern unterschiedliche Brotzeiten vor, die wir dann gemeinsam verspeisen. In der nächsten Woche gibt es z.B. Dinkel-Bananenbrot. Leicht angewärmt und mit Butter bestrichen ein großer Genuss. Aber was wäre unsere Arbeit wert, wenn wir sie nicht immer wieder mit den Eltern besprechen und gemeinsam planen würden. Da wir unsere Arbeit als Familien ergänzend begreifen ist uns Elternarbeit sehr wichtig. Elterngespräche, und Kurzgespräche beim Bringen und Holen der Kinder sind für uns selbstverständlich. Elternabende, regelmäßige Info-Treffs und Elternkaffee gehören für uns genau so dazu, wie gemeinsame sportliche Aktivitäten. Nun hoffe ich ihnen einen guten Einblick in unsere Arbeit gegeben zu haben. Und wenn sie noch Fragen haben dann rufen sie mich einfach an unter Telefonnummer: 089/84058423
oder werfen sie einen Blick auf unsere Homepage www.kinderland-jonathan. de. Wir freuen uns auf sie!

Text und Bilder: Antje Brandl
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