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Wir gehen zum Fasching und wollen auch tanzen.

Wir freuen uns auf eine schöne Atmosphäre am Tisch und im Saal.

Zunächst lassen wir uns am reservierten Tisch nieder, schauen herum was sich entwickelt und genießen die Atmosphäre. Der Tisch ist fein gedeckt, vielleicht bestellen wir ein Glas Wein oder ein kühles Bier, vielleicht finden wir etwas in der Speisekarte. In den letzten Jahren eröffnete der Bürgermeister persönlich den Ball; ob er heuer auch kommt? Wir sind schon früh da, aber es beginnt erst um 21:00 Uhr. Gedämpfte Stimmen, hin und wieder ein Lachen oder ein verhaltenes Hallo – immer mehr Gäste schreiten langsam mit schweifendem Blick an ihren Platz. Einige durchqueren die leere Tanzfläche. Wir empfinden eine gewisse Zeitlosigkeit, ein schönes Gefühl; Abend, Nacht und Morgen wollen verschmelzen und ihre trennende Bedeutung verlieren.

Das Licht der Bühnenscheinwerfer fällt auf die eintretenden Musiker. Geigen, Bratschen, Celli, Kontrabässe – jetzt Trompeten, Posaunen, Hörner, Tuba und das „Holz“: die Flöten mit Piccolo, Oboen, Klarinetten, Fagotte; aha, die Klarinettenspieler stellen neben sich auch Saxophone, sogar ein Bariton-Sax, ziemlich groß. Die Pauken, die große Trommel und das Schlagzeug standen eh schon da, und die Harfe, daneben die Gitarre. Wenn heute Samstag, der 26. Januar 2008 ist, dann beginnt die Wiener Ballnacht im Festsaal des Theaters Ingolstadt. Wir sind gespannt. Es soll später ein Zauberer kommen und um Mitternacht eine Tanzshow steigen. Im Foyer soll eine Jazz- und Swing-Band spielen.

Wir lassen uns überraschen.

Vorher hatten wir mal ins Internet geschaut – auch wegen der Karten - unter
www.SalonorchesterIngolstadt.de
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