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Erfolgreicher Abschluss der Calenberger Runde

Erste Gespräche zu Beginn der Veranstaltung...
Die im Jahr 2011 zwischen den Verantwortlichen der Tennissparten aus Benthe, Leveste und Weetzen sowie dem Tennisclub Everloh verabredeten Freundschaftsspiele für das Jahr 2012 waren ein voller Erfolg.
Unter dem Namen „Calenberger Runde“ (CR) haben sich eine große Anzahl von Tennisfreunden/Innen aus den vier Vereinen gefunden, die losgelöst von den Bedingungen und Regeln des Niedersächsischen Tennis Verbandes (NTV) für die Durchführung eines Punktspielbetriebes selbst organisierte Tenniswettkämpfe verabredet haben.
Gespielt wurde mit 3 Mannschaften als Doppel-Paarungen, je ein Herren, Damen und Mixed – Doppel mit Hin – und Rückspiel. Allein durch die sich dabei zufällig ergebenen Wettkämpfe entwickelten sich abwechslungsreiche Spiele und intensive Gespräche des Kontaktaufbaus und der – pflege.
Organisiert wurden diese Freundschaftsspiele durch Freiwillige aus allen Vereinen, die sich bereit erklärten, an dieser neuen Form des Miteinanders mitzuwirken. In den direkten Absprachen mit dem jeweiligen Gegner aber auch innerhalb des eigenen Vereins mussten Zeit, Ort und die Spieler/Innen organisiert werden. Das war manchmal nicht so ganz einfach, hat im Ergebnis aber funktioniert!
Bei den Spielpaarungen war der Wettkampf natürlich wichtig, allerdings mindestens genauso wichtig war der sich anschließende gesellige Teil.
Das zeitliche Ziel des Spielbetriebes der „CR“ war das schon zu Beginn der Saison verabredete gemeinsame Sommerfest.
Das fand am letzten Samstag im Clubraum des TC Everloh statt. Der Clubraum war erneut durch fleißige Hände hervorragend mit herbstlichen Motiven geschmückt und bot damit das entsprechende Ambiente.
Bei einem herzhaften und rustikalen Spanferkel - Essen, kühlen Getränken und reichlich Gesprächsstoff war man sich einig, die „CR“ auch 2013 in gleicher Form fortzusetzten.
Im Fazit blieb die durchgängige Feststellung, dass der 2011 verabredete Versuch, durch gemeinsame Aktionen von Tennisvereinen, die die gleichen Probleme des „demografischen“ Wandels haben, auf den Tennissport aufmerksam zu machen, als erfolgreich bewertet werden kann. Und wenn dadurch den jeweils eigenen Mitgliedern/Innen, die nicht am Punktspielbetrieb teilnehmen wollen, eine interessante sportliche Alternative geboten wird, gepaart mit dem Angebot eines kurzweiligen geselligen Miteinanders, kann dies die weitere Entwicklung in den Vereinen nur positiv beeinflussen.
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