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Ölspur in Lenthe

FFW beim Aufkehren des Bindemittels
Gehrden: Untergut | Als Anwohner in Lenthe hat man den Eindruck wenn der allseits beliebte Adventsbasar stattfindet verdreifacht sich die Anzahl der Autos, alles ist vollgestellt, ob nun ausgewiesene Parkfläche oder auch sonst irgendwo. So kam es heute dazu, das der Fahrer eines silbernen VW Touran sein Fahrzeug auf einer gesperrten Grünfläche parken wollte. Sein Pech war es, dass er offensichtlich einen großen weißen Stein, der das Parken eben verhindern sollte übersehen hatte und sich damit die Ölwanne beschädigte.

Das Rumpeln war gut zu hören und der Fahrer suchte sich einen anderen Parkplatz. Auf diesem Weg vom alten Küsterhaus bis zur Einfahrt in das Untergut, bestimmt 75 Meter hinterließ der Wagen eine breite Ölspur. Diese wurde durch aufmerksame Bürger gemeldet und die Feuerwehr wurde alarmiert.

Mit sieben Mann rückte die Lenther Feuerwehr an und streute die Ölspur mit Ölbindemittel ab.

Nach ca. 90 Minuten war das Abstreumittel wieder aufgefegt. Der bis dahin gesperrte Mühlenweg wurde von der Feuerwehr wieder freigegeben.

Erschreckend ist das Benehmen einiger Autofahrer, die die Sperrung der Feuerwehr umfuhren um sich einige Meter Fußweg zu sparen. Einer parkte sogar so hinter dem abgestellten Feuerwehrfahrzeug, dass es nicht wegfahren konnte.

Wir hoffen alle, das bei Einsätzen, wo es auch um das Leben von Mitmenschen gehen kann, etwas mehr Rücksicht genommen wird.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Anzeiger für Gehrden & Ronnenberg | Erschienen am 02.12.2009
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