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Neues aus dem Dorf der Koppelknechte

Es wurde ja mal wieder Zeit vom größten Selbstdarsteller, Koppelknecht oder auch "Spartan" (sucht euch die passende Formulierung aus) aus Osterwald was zu lesen.

Aber was ich im Rundblick vom 19. April auf Seite 12 gelesen habe, ist langsam wirklich nur noch zum fremdschämen. Wer so ein großes Geltungsbedürfnis respektive so ein geringes Selbstbewusstsein hat, dass er ein "Extrablatt" im Rundblick braucht, hat sich spätestens damit in der Leichtathletik einen großen Namen gemacht-und das ist nicht im positiven Sinne gemeint.

Wenn der Verein im Dorf der Koppelknechte nichts weiter zu bieten hat, als zwei Spartiaten, dann muss es dort in der Leichtathletik schon ziemlich düster aussehen.

Aber auch der Rundblick muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie noch ernsthafte Sportberichte bringen wollen oder ob man diese Rubrik in Zukunft besser als Klamauk bezeichnen sollte.

Zum Abschluss noch ein bisschen was geschichtliches für die jenigen, die mit diesem Klamauk/"Sport" nichts anzufangen wissen:

Die Spartiaten bildeten als Elitekämpfer das Rückgrat des Spartanischen Heeres. Dessen militärische Stärke ermöglichte es Sparta lange Zeit, großen Einfluss auf die Geschicke ganz Griechenlands auszuüben. So spielte es eine herausragende Rolle in den Perserkriegen und ging 404 v. Chr. siegreich aus dem Peloponnesischen Krieg gegen Athen hervor. (Quelle Wikipedia)

In diesm Sinne verbleibe ich mit dem spartiatischen Schlachtruf

"AROO"
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