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Laufspaß mit Abstand / GSC genießt Marathonrennen

Kurze Startbesprechung am Start/Ziel am Sperrtor
Keine gespannte Enge im Startblock, kein Startschuss und auch kein Abklatschen im Ziel. Der Hannover-Stayatome-Marathon war in diesem Jahr ganz anders für die Ausdauersportler des GSC. Aber fast 30 Läuferinnen und Läufer waren coronakonform mit insgeamt 512,6 gelaufenen Kilometern dabei.
Bei bestem Laufwetter mit anfangs 7 Grad und viel Sonnenschein traf man sich am Mittellandkanal. Eine sechs Kilometer lange Pendelstrecke war per whattsapp verabredet, am Sperrtor eine Verpflegungsstelle inklusive Kuchen und alkoholfreiem Weizenbier aufgebaut. Das großzügig bemessene Startfenster ab 9 Uhr war ebenfalls im chat verabredet. Nach kurzem Runterzählen liefen die ersten los, in Abständen folgten die nächsten. Die Schnellsten starteten zuerst, um Überholvorgänge zu vermindern. Maximal zwei Läufer konnten zusammen laufen. An der Verpflegungsstelle und gelegentlich an der Strecke gab es Applaus und Ansporn für die Läufer, aber auch hier wurden die Abstandsregeln eingehalten. Nur ein Läufertrio, das aus einer Familie stammt, durfte zusammen bleiben.
Die GSC-Läufer liefen überwiegend 10 km oder den Halbmarathon, so, wie sie es beim Hannover-Marathon gebucht hatten. Die meisten von ihnen waren am Sonntagvormittag am Kanal dabei, nur einzelne liefen an anderer Stelle. Zu ihnen gehört auch Bogdan Weiser, der den Marathon alleine in beeindruckenden 3:19 Stunden lief. Anja Seidel erreichte dank ihres Pace-Läufers Lars Ruhm mit 1:58:17 Stunde punktgenau ihr Ziel (1:59 h).
„Es hat einen Riesenspaß gemacht und zeigt den Zusammenhalt unsere Gruppe“, freut sich ein Teilnehmer, „vielleicht ist das das Laufformat der kommenden Monate.“
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