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Insellauf auf Sylt, Kampf gegen die Elemente

Der Start
Der Rantum-Lauf auf Sylt führt um das Rantumbecken herum. Die Cross-Laufstrecke ist 10 km lang und besteht aus teils asphaltierten, teils Kies- oder naturbelassenen Deichwegen mit deichtypischen Hindernissen wie Schafsgitter die die Läufer selbst öffnen müssen. Auch mit Schafen und deren „Nebenprodukten“ ist zu rechnen, ebenso mit starkem Wind, Regen, Seenebel oder anderen nordseetypischen Wetterbedingungen. Dieses Jahr fand der 12. Lauf bei Regenschauer und Windstärke 6 (40-50 km/h) statt. Von über 250 gemeldeten Läufern starteten nur 227. Thorsten Lange vom SW Wacker Osterwald war einer von ihnen und wurde 75. der Männer (ohne AK) in einer Zeit von 60:17 Minuten. Die letzten 4 km auf dem ungeschützten Deich am Meer waren hart, 2 km peitschte der Wind den Regen seitlich von vorne und die letzten 2 km frontal von vorne ins Gesicht, was den Läufern alles abverlangte. Aber das macht einen Insellauf aus, die zusätzliche Herausforderung der Elemente zu bewältigen.
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