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Großbordell in Garbsen - Nein danke !

HAZ vom 24.Januar 2017
Deutschland: Deutschland |

Der Bürgermeister und die Stadtverwaltung sind gefragt

Nach meinem Wissen sieht die Stadtverwaltung keine Möglichkeit sich dem Bordell-Projekt des Investors zu verweigern, sollte dieser ernsthafte diesbezügliche Anträge bei der Stadt Garbsen stellen.

Ich gehe davon aus, dass eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Garbsens kein Bordell in unserer Stadt will.

Was tun ?

Die Bürgerinnen und Bürger Garbsens sind aufgerufen, unseren Bürgermeister und die Stadtverwaltung darin zu bestärken, alle Anträge des Investors für Bau und Inbetriebnahme eines Bordells abzulehnen und mögliche Klagen in Kauf zu nehmen.

Den geplanten Puff soll der Investor einklagen.

Weiter rege ich die Bildung von Bürgerinitiativen an: Großbordell in Garbsen- Nein danke !


Ein Leserbrief von Herrn Deodat von Eickstedt, Berenbostel, in der HAZ vom 24.Januar zum Thema:

"Pläne für Bordell im Keim ersticken

Zu dem Artikel " Großbordell?Nein danke" vom 20.Januar

In den zitierten Aussagen zu der vorliegenden Bauvoranfrage führender Ratspolitiker spielen moralische Aspekte eines solchen Vorhabens offenbar leider keine Rolle.

Nicht nur in Zeiten, in denen von interessierter Seite mit teilweise rassistischen Argumenten auf das frauenfeindliche Menschenbild von Flüchtlingen und Einwanderern hingewiesen wird, ist die "moralische Zurückhaltung" der Befragten ein beredtes Zeugnis einer auch in unserer Gesellschaft verbreiteten Ansicht über die Würde der Frauen. Zwangsprostitution , Menschenhandel, ja auch häusliche Gewalt und Vergewaltigungen sind zwangsläufige Folgen eines noch immer offenbar tolerierten Frauenbildes, das die Frau als Ware, die mit Flat-rates gekauft werden kann, ansieht.
Daher sollte von allen. die sich dem christlich-abendländischen Wertekanon verbunden fühlen, alles unternommen werden, derartige Pläne im Keim zu ersticken.
Bei der Größenbemessung für den Einzelhandel schaffen wir das ja auch.

Die Verwaltung kann das verdeckte Vorhandensein derartiger " Begegnungspunkte" nur teilweise verhindern. Sie kann aber sehr wohl Neuansiedlungen dieser Art verbieten."


Dem Leserbrief Herrn von Eickstedt`s schließe ich mich vollinhaltlich dankend an.

Dazu weiter:
http://www.myheimat.de/garbsen/politik/demnaechst-grosspuff-in-garbsen-d2795709.html
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15 Kommentare
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Francis Bee aus Hannover-Südstadt | 24.01.2017 | 13:27  
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Karl-Heinz Wulf aus Garbsen | 24.01.2017 | 13:33  
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Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 24.01.2017 | 14:24  
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Karl-Heinz Wulf aus Garbsen | 24.01.2017 | 14:30  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 24.01.2017 | 17:35  
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Giuliano Micheli aus Garbsen | 09.02.2017 | 13:41  
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Karl-Heinz Wulf aus Garbsen | 09.02.2017 | 21:34  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 13.02.2017 | 17:21  
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Karl-Heinz Wulf aus Garbsen | 13.02.2017 | 20:42  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 13.02.2017 | 21:27  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 13.02.2017 | 22:02  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 28.03.2017 | 16:19  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 28.03.2017 | 19:34  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 28.03.2017 | 20:00  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 30.03.2017 | 04:18  
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