Die Fischer von Montesilvano

Die Netze werden sauber gemacht
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Die Tradition ist geblieben, die Boote nicht.
Montesilvano ist ein Vorort von Pescara ( Adria).
Bei kühlen Getränken oder einem Cappuccino kann man am Strand von Montesilvano nicht nur die Sonne, den Strand und das Meer genießen, auch die Fischer bei der Arbeit beobachten.
Die Boote sind mit Außenmotor umgerüstet worden.
Die Ruder sind nur aus Sicherheitsgründen am Bord.
Sonst ist alles geblieben, wie einst.
Mit Netzen beladen laufen die Boote spätabends aufs Meer hinaus.
Sie sind so weit weg, dass sie nicht mehr zu sehen sind.
Wenn sie wieder kommen ist es fast dunkel und sofort , aus Angst vor Unwetter werden die Boote ins Trockene hoch an den Strand geschleppt.
Vor Sonnenaufgang, werden sie wieder zu Wasser gelassen, um die Netze wieder einzuholen.
Am Strand werden danach aus den großen Tonnen die Netze herausgezogen und die Fische aus den Maschen herausgenommen.
Dann werden die frischen Fische am Straßenrand verkauft.
Einige Bilder zeige ich Euch als Dokumentation.

Bürgerreporter:in:

Giuliano Micheli aus Garbsen

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