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Krötensterben

Die Straßenränder werden abgesucht.
Garbsen: Europa Allee | Wenn Landschaftsbaumaßnahmen böse Folgen haben, dann muss der NABU aktiv werden und Kröten vor dem sicheren Tod retten. Auf der Suche nach neuen Winterquartieren mussten die Kröten in den vergangenen Tagen neue Wege gehen, denn ihr ursprüngliches Rückzuggebiet wurde zerstört. Am gestrigen Abend waren es etwas 300 junge Kröten, die von Uschi Koch aufgesammelt werden konnten. Ein Großteil aber wurde trotzdem überfahren. Aus diesem Grund rückten am heutigen Abend gleich mehrere Mitglieder an um zu retten was zu retten ging. Nach nur einer Stunde waren schon über 60 Kröten eingesammelt.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Zeitung | Erschienen am 17.09.2013
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7 Kommentare
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Holger Finck aus Langenhagen | 15.09.2013 | 21:53  
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Armin Köhler aus Rauschenberg | 15.09.2013 | 21:54  
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Rupio Brandenburg aus Pullach im Isartal | 16.09.2013 | 07:44  
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Natalie Parello aus Sarstedt | 16.09.2013 | 22:28  
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Gisela Diehl aus Alzey | 18.09.2013 | 23:00  
32.923
Günther Eims aus Sehnde | 25.09.2013 | 22:31  
3.320
Dagmar Strube aus Garbsen | 30.09.2013 | 15:59  
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