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Canto Vivo überzeugt mit Gospelkonzert in Osterwald

Help me lift him up
Als am Sonntag, 22. März 2009 gegen 17.00 Uhr die letzten Besucher in die Osterwalder Kirche kamen, waren die Reihen schon sehr gut gefüllt. Vor gut 180 Zuhörern brachten die Sängerinnen und Sänger des Chores Canto Vivo ein buntes Programm zu Gehör und überzeugten mit musikalischem Können und sichtbarer Freude am Singen.

Auf ein klassisches Programmheft wurde wie immer verzichtet, die Stücke wurden von der Moderatorin Bibby Kania aus den Reihen des Chores angekündigt.

Gut eineinhalb Stunden musikalische Unterhaltung wurde von den 40 Sängern und Chorleiter Harald Röhrig geboten, wobei die Reise von Afrika, über die Ursprünge der Gospelmusik bis zur modernen Popmusik und zu geistlichen Liedern ging.
Die afrikanischen Lieder aus Tansania – allesamt in der Landessprache Kiswaheli gesungen – erzählte die biblische Geschichten des Noah und seiner Arche sowie von der Sehnsucht der Menschen, eines Tages im Paradies anzukommen.

Die Solostimmen wurden allesamt von den Chormitgliedern gesungen, wobei auch spontane Umbesetzungen wegen Krankheitsfällen möglich waren.

Für eine herausragende Instrumentalbegleitung sorgte erneut der Garbsener Musiker Volker Michaelis am Saxophon, an der Klarinette sowie an der Querflöte. Der Popklassiker „Bridge over troubled water“ kam mit dem Saxophon wunderbar zur Geltung.

Bei dem Stück „Halleluja“ waren dann auch die Zuhörer gefordert: Nach einer kurzen Einsingphase gelang es dem Publikum zusammen mit dem Chor den Kirchenraum zum Klingen zu bringen – und das sogar 5stimmig!

Mit „Help me lift him up“ und dem Evergreen „What a wonderful world“ ging ein durch und durch gelungener, musikalischer Nachmittag zu Ende.
Mit mehreren Zugaben verabschiedete sich der Chor singend vom tollen Publikum in Osterwald. „Kwaheri“ zu deutsch „Auf Wiedersehen“ war das letzte Stück und endete mit vielen strahlenden Gesichtern!

Canto Vivo sagt „Tschüss, bis zum nächsten Mal, wenn wir wieder singen zur Ehre Gottes und zum Gefallen und Vergnügen der Menschen.“
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