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Auf den Hahn gekommen

Zwergwyandottenhahn, schwarz-silber gestreift
Garbsen: Osterwald Unterende | Seit gut zehn Jahren halten wir in unserem Garten Zwerghühner.
Ohne Hahn, denn ein Hahn schafft Probleme.
Ganz Bedenkenträger hatten wir die unterschiedlichsten Zwerghuhnrassen bis zu ihrem natürlichen Ableben bei uns zu Gast, wofür sie sich mit leckeren Eiern bedankten.
Bis zu sechs Hennen deckten so, je nach Lust und Laune der Hühner, fast unseren Bedarf.
Dieses Idyll trübten im letzten Winter unsere benachbarten Bussarde und Marder,
die sich fünf unser liebgewordenen Hennen holten.
Nur eine Welsumer-Henne überlebte und war dann wochenlang allein.
Das ging gar nicht !
Also suchten wir Gesellschaft für unser einsames Huhn. Ein lieber Hühnerfreund hörte sich für uns unter Züchtern um. Der Junghühnermarkt war wegen der Vogelgrippe,der Stallpflicht und dem Transportverbot, wie sich bald herausstellte, leer gefegt.
Dann nahte aber doch noch die Rettung durch ein Angebot, vier bis fünf Hühner, die eigentlich als Gruppe zu einer Ausstellung sollten, aber nicht durften, zu übernehmen.

Hühner - von einem Hahn war nie die Rede, er war allerdings dabei.

So sind wir "auf den Hahn gekommen", und jetzt schließen wir ihn in unsere Herzen.
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3 Kommentare
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Eberhard Weber aus Laatzen | 03.05.2017 | 18:24  
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Hans-Werner Blume aus Garbsen | 04.05.2017 | 11:35  
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Karl-Heinz Wulf aus Garbsen | 04.05.2017 | 13:47  
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