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Rauchentwicklung durch Geschirrspülmaschine

Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes kam es am Dienstagmorgen in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Jupiterhof zu einer Rauchentwicklung.
Die Wohnungsmieter alarmierten die Feuerwehr.

Gegen 7.30 Uhr bemerkten die Mieter einer Wohnung im zweiten Obergeschoß eine Rauchentwicklung aus der Geschirrspülmaschine in der Küche und riefen die Feuerwehr.
Anschließend schalteten sie die Sicherung der Küche und damit die Stromzufuhr ab.
Dadurch wurde verhindert das sich ein Brand entwickeln konnte.

Die Ortsfeuerwehr Garbsen rückte mit 4 Fahrzeugen in den Stadtteil Auf der Horst aus.

In der Küche war beim Eintreffen der Feuerwehr eine leichte Rauchentwicklung festzustellen.
Die Einsatzkräfte öffneten zur Belüftung das Küchenfenster.
Des Weiteren zogen sie die Spülmaschine aus der Einbauküche heraus, um an die Stromzufuhr zu gelangen.
Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Spülmaschine zusammen mit mehreren weiteren Stromverbrauchern durch eine Mehrfachsteckdose in nur einer Steckdose angeschlossen waren.
Die Feuerwehr entfernte die Mehrfachsteckdose und wies die Wohnungsmieter daraufhin, die Geschirrspülmaschine und die Elektroinstallation in der Küche von einem Fachmann überprüfen zu lassen.
Nach 20 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang darauf hin, mehrere größere Stromverbraucher (z.B. Kühlschrank, Herd, Geschirrspüler) nicht über herkömmliche Mehrfachsteckdosen an nur eine Steckdose anzuschließen.
Der Strombedarf der eingeschalteten Geräte kann zu einer Überlastung und Überhitzung der Leitungen und Steckdosen führen, was einen Brand auslösen kann.
Im Zweifelsfall sollte Rat bei Elektrofachkräften eingeholt werden.
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