Barbaratag = Kirschzweig = Hoffnung

4. Dezember 2010
überall, Gablingen

Die heilige Barbara soll im dritten Jahrhundert gelebt haben, der Überlieferung zufolge hat sie im Gefängnis (sie hat sich geweigert, ihren Glauben aufzugeben), mit ihrem letzten Wasser einen trocknen Zweig gegossen, der dann Tage später zu blühen begann. Das gab ihr damals Hoffnung....
Deshalb schneidet man heute am "Barbaratag" Kirsch- oder Obstzweige ab, stellt sie in eine Vase, damit sie an den Weihnachtstagen blühen, dies soll uns Hoffnung für das neue Jahr geben..

So wünsche ich heute allen Lesern der myheimat, meinen Freunden und allen Menschen auf der Welt dass sie die Hoffnung nie verlieren!

Bürgerreporter:in:

Sibylle Haak aus Gersthofen

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