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Andreas Moe – das Singer/Songwriter-Talent aus Schweden – die EP “Maybe It’s All We Dreamed Of” out now

(Foto: © Sony Music)
Andreas Moe beschreibt die Songs auf seiner neuen EP “Maybe It’s All We Dreamed Of” (VÖ 01.09.) als Songs, die man sich anhört, wenn man unterwegs ist, entweder physisch oder im übertragenen Sinne im Leben. Es ist Musik, die man im Auto hört, wenn man aus der Stadt rausfährt und das Abenteuer direkt vor sich hat. Es sind – einfach gesagt – die Songs, die Andreas Moe selbst am meisten mag.

Das, was er darin ausdrückt, passt zu dem, wie die meisten Leute heutzutage Musik hören. Zudem ist es seine Auffassung, die erklärt, warum er eine neue EP und kein komplettes Album veröffentlicht: „Es ist so, als ob die Leute heutzutage keine Zeit oder Energie dafür haben, sich hinzusetzen und ein ganzes Album zu hören. Ich möchte nicht, dass die Menschen Songs, in die ich mein Herz und meine Seele gesteckt habe, verpassen, nur weil sie nicht die Zeit hatten, das Album bis zum 8. Track zu hören.“

Die “Maybe It’s All We Dreamed Of” EP-Playlist hier anhören:


Viele Songs wurden zusammen mit Johannes Runemark und David Björk in einem Studio in Södermalm, Stockholm geschrieben. Dieses Mal war für Andreas Moe klar, dass es wichtig war, ein wenig die Kontrolle zu verlieren und andere teil am kreativen Prozess haben zu lassen. Moe sagt über sich selbst, alles, was er tut, macht er intensiv – ob er einen Rubik’s Cube in einer bestimmten Zeit löst oder ein neues Instrument lernt – er hört nicht auf, bis er es perfekt beherrscht. Aber das ist eine einsame Art zu arbeiten und selbst die aufregendsten neuen Projekte werden langweilig, wenn man keinen kreativen Input von anderen bekommt. Selbst Musik.

“Ich habe mich gefühlt, als wenn das Schreiben von Musik zur Routinearbeit wird und Routine kann Kreativität wirklich töten. Also habe ich mir vorgenommen, auf andere zu vertrauen, mich zu trauen die Zügel loszulassen. Das Resultat waren Albträume, in denen ich auf wilden Pferden aufwachte, die außer Kontrolle geraten waren, in Beifahrersitzen von Autos, die Unfälle hatten… Aber es war die paar Nächte voller Albträume wert. Ich bin sehr stolz auf meine neuen Songs.“

Die neue Andreas Moe EP “Maybe It’s All We Dreamed Of” ist seit dem 01.09. digital erhältlich.
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