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Das Klosterstüberl in Fürstenfeldbruck zeigt Flagge - Eine Lanze für regionale Produkte -

Eier- und Nudelspezialitäten
 
Einfach zum Anbeißen: Spanferkel vom Grill
Fürstenfeldbruck - "Vertrauen zu den Lieferanten baut sich deshalb auf, weil man sich so lange kennt. Und diese Botschaft wollen wir einmal nach außen tragen". Das ist die Meinung der Klosterwirtin Birgit Bartels-Peter und ihres Mannes Martin. Beide führen das Klosterstüberl in Fürstenfeld. Sie hatten jetzt die Idee, einmal alle ihre Lieferanten zu einer Präsentation ihrer Produkte auf den Platz vor der Gaststätte einzuladen.

Wenn sich auch die schockierenden Meldungen über Skandale im Ernährungsbereich überschlagen und die Verantwortlichen kaum oder zu spät reagieren können, weil gewissenlose Geschäftemacher schon ihr Schäfchen im Trockenen haben, so befindet sich das Klosterstüberl immer schon auf der sicheren Seite. Die Küche dort ist ganz auf die Verarbeitung regionaler Produkte ausgerichtet. Um diese Grundeinstellung auch in die Öffentlichkeit zu tragen, wurde die Demonstration ihrer Produkte durch langjährige Lieferanten organisiert.

Im Schatten der ehrwürdigen Klosterkirche Fürstenfeld, deren 750-jähriges Bestehen heuer begangen wird, zeigten die Firmen ihre Produkte. Unter musikalischer Umrahmung und der Möglichkeit die Produkte zu verkosten oder
zu kaufen, waren viele Besucher gekommen, um sich an Ort und Stelle zu informieren.

Bei der Neumeier Fleisch GmbH aus Baindlkirch drehte sich ein knusprig duftendes Spanferkel am Spieß und ließ einem das Wasser im Mund zergehen.
Für edle Weine und feine Spirituosen sorgt im Klosterstüberl das Badische Weinhaus in München. Inhaber Friedrich Bichlmeier ist stolz auf seine Produkte und besonders auf die in drei Versionen destilierten Obstbrände.

Ihr Angebot an Kartoffeln und Zwiebeln demonstrierte die Familie Widmann aus Olching und der Hartl-Hof in Esting. Hier sieht man den Produkten die hiesige Scholle förmlich an. Aus Egenhofen war der Metzgerei-Party-Service Johann Drexl vertreten, Auch hier konnte man die frischen Produkte verköstigen. Der Frischdienst Gebrüder Ruf aus Mammendorf empfahl sich mit Milcherzeugnissen und internationalen Käsespezialitäten.

Köstliche Fische aus den heimischen Gewässern und delikate Seefische bezieht das Klosterstüberl von Fischhof Ernst in Utting. Das ausgestellte Angebot war zum Anbeißen. Die Firma Dinkel aus Malching versorgt das Klosterstüberl mit frischen Eiern aus genfreier Bodenhaltung und hausgemachten Nudelspezialitäten.

Frische Backwaren, Semmeln und Brezn liefert seit Jahren die renommierte Bäckerei Bücherl aus Fürstenfeldbruck. Das Wildbret kommt direkt vom Jäger Kirmair aus Germering.

Was aber wäre ein urwüchsige bayerische Gastwirtschaft ohne ein bodenständiges Bier? Im Klosterstüberl fließt der Gerstensaft aus der König Ludwig Brauerei Kaltenberg in diversen, gepflegten Bierspezilitäten. Das Klosterstüberl selbst war mit den hausgemachten Weisswürsten vertreten.

Ein besonderes Ereignis der Veranstaltung war die Präsentation der Brauerei für ein Festbier, welches zum 750-jährigen Klosterjubiläum eigens eingebraut wurde und außerordentlich süffig ist. Besonders, wenn es im dafür designten Krügerl genossen wird. Oberbürgermeister Sepp Kellerer ließ sich die erste Verkostung nicht nehmen.
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