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Theresianum ehrt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

Die Geehrten freuen sich über die Anerkennung (von links nach rechts): Elisabeth Hermann (Pflege), Stefanie Roddeck (Küche), Anita Lekic (Pflege), Dijana Dakic (Pflege), Armin Seefried, Marinela Stipic (Pflege), Elisabeth Kemnitzer (Pflege), Dr. Marianne Habersetzer (Pastoralreferentin), Sr. Ehrengardis Schuberth (Hausoberin), Bernhard Schulze (IT)
Fürstenfeldbruck: Alten- und Pflegeheim Theresianum |

Im Rahmen einer kleinen Feier ehrte Armin Seefried, Geschäftsführer des Alten- und Pflegeheims Theresianum in Fürstenfeldbruck, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.

In seiner Rede dankte er den Geehrten für ihre Treue zum Theresianum. In der heutigen Zeit sei es nicht selbstverständlich, zehn, zwanzig oder gar dreißig Jahre bei einem Arbeitgeber zu bleiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten dabei ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit gezeigt und sich stets mit viel Engagement neuen Herausforderungen gestellt.

So blickt Elisabeth Kemnitzer auf eine lange Berufslaufbahn zurück: Sie arbeitet seit dreißig Jahren im Theresianum als Altenpflegerin. Neben ihrer Vollzeittätigkeit absolvierte sie Weiterbildungen zur Stations- und Pflegedienstleitung und war und ist in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig. Allen Veränderungen stand sie positiv gegenüber und hat diese nach besten Kräften mitgetragen und umgesetzt. Für Bewohner und Kollegen hat sie immer ein offenes Ohr.

Dr. theol. Marianne Habersetzer (59) engagiert sich seit 25 Jahren im Theresianum. Zunächst als Pastoralreferentin in der Pfarrgemeinde St. Magdalena, dann einige Jahre als hauptamtliche Seelsorgerin. In dieser Zeit leitete sie einen Bilbelkreis und die jährlichen Exerzitien, gestaltete Gottesdienste, Meditationen und Andachten, begleitete Bewohner und Mitarbeiter. Seit 2001 ist sie in Vollzeit im Erzbischöflichen Ordinariat tätig und nebenamtlich als Seelsorgerin angewiesen. Im Theresianum ist Frau Dr. Habersetzer bei Mitarbeitern wie auch Bewohnern besonders geschätzt für die Dementengottesdienste, in denen sie das Wort Gottes für alle Kirchengänger und besonders diese Gruppe verständlich vermitteln kann.

Für Ihre zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Marlene Maisburger,
Dijana Dakic, Marinela Stipic, Gabriele Pongratz, Anita Lekic, Bianca Stach, Gisela Ditsch-Schwojer, Claudia Weishaupt, Bernhard Schulze. Seit fünf Jahren im Theresianum sind Ines Neumann, Jelena Baljak, Elisabeth Hermann und Stefanie Roddeck.

Über das Theresianum
Das Theresianum ist eine der modernsten und nach höchsten Standards ausgerichteten Senioreneinrichtungen im Landkreis Fürstenfeldbruck und genießt weit über die Stadtgrenze hinaus einen guten Ruf. Seit über 150 Jahre ist der Träger, die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), in Fürstenfeldbruck in der Kranken- und Altenpflege tätig. Das Haus verfügt über 150 Plätze. Der Neubau mit modernen Einzelappartements wurde 2008 eröffnet. In den Jahren davor wurden die bestehenden Gebäude umfangreich renoviert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen ältere Menschen ohne und mit Pflegebedürftigkeit. 2006 wurde das Theresianum als erstes bayerisches Alten- und Pflegeheim vom deutschen EFQM-Center der Deutschen Gesellschaft für Qualität mit dem Qualitätssiegel „Committed to Excellence“ ausgezeichnet. Der exzellente Weg wurde weitergeführt und im Mai 2012 von der Initiative Ludwig-Erhard-Preis und der EFQM Brüssel mit der nächsten Stufe im EFQM Modell, dem Zertifikat „Recognized for Excellence“ ausgezeichnet. Als Haus in christlicher Trägerschaft ist es dem Team ein besonderes Anliegen, im vertrauensvollen Miteinander behutsam aufeinander zuzugehen und füreinander da zu sein.

Das Theresianum gehört heute zur „TGE - gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) Provinz Deutschland“ mit Sitz im Kloster St. Josef in Neumarkt/Oberpfalz.
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