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Lächeln ohne Nachdenklichkeit...

Lächeln ohne Nachdenklichkeit.
Wer war dieser Fremde in mir;
Traurigkeit und Einsamkeit
wie ein einsamer Wolf auf der Suche nach dem Leben.
Warum hatte ich alle Träume hinter mir gelassen,
wie der verschneite Berg, der uns bewachte.
Ich war auf der Suche nach den Gesprächen des Lebens
und fand diese nicht bei der Menschheit -
sondern bei den Blumen und den Tieren des Waldes.
Lausche in Dich hinein
und auch Du kannst die vielen vertrauten und glücklichen Momente finden.
Eine Blume erzählte mir Ihren Namen - welch ein Geschenk;
ein Fuchs lebte mir seine Reise vor - ich war dabei
und ein Baum erinnerte sich an jahrhundertelange Geschichten -
ich durfte ein Teil davon werden.
Das Strahlen und das Lächeln kehrte in meine Seele zurück,
denn ich hatte mehr gewonnen -
als ich es jemals erträumt hatte.
Ich hatte meinen Platz bei der Natur gefunden.
So lächelte ich im Morgentau mit der Sonne -
so versteckte ich mich vor der prallen Mittagshitze im Tannenwald
und so schützte ich mich vor der Kälte
durch die Kraft des Waldes.
Es gibt sie noch - die Träume in Dir.
Wenn Du anfängst die Wunder dieses Momentes zu erforschen
wirst Du auf der Reise zu Dir selbst sein -
vielleicht findest auch Du den Namen der Blume.
Fred Hampel im August'17
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6 Kommentare
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Renate Croissier aus Lünen | 20.08.2017 | 13:15  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 20.08.2017 | 13:23  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 20.08.2017 | 16:51  
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Eugen Hermes aus Bochum | 20.08.2017 | 18:07  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 22.08.2017 | 18:41  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 22.08.2017 | 18:42  
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