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Ernstroda kann wunderbar feiern! Zum Beispiel: Brunnenfest 105 Jahre „Storchbrunnen“

Friedrichroda: Kirchplatz | .

Mehrfach erlebte ich Ernstroda schon im Feiern. Immer ist es, als würde der Ort zu einer einzigen Großfamilie werden. Überall sind alle damit beschäftigt, den Feiernden, den Besuchern und Gästen und natürlich sich selbst eine wunderbare Zeit zu schaffen.

So war es am gestrigen Samstag wieder, als wir zum Brunnenfest zu 105 Jahre Storchbrunnen! Der ganze Ort lebendiges Treiben auf der Straße – viele Stände machten aus Ernstroda einen großen vielseitigen Marktplatz. Dazu die zahlreichen offenen Höfe – mit großer Liebe gestaltete Innenhöfe, Blumen, Werkstätten, Kaffee-und-Kuchen-Angebote.

Ehrlich gesagt, hatte Frau Kempe („Verwebtes“ in Gothas Stadtinnern) mich darauf aufmerksam gemacht, zu diesen Festtagen "dort zu spinnen. So war es kein Zufall, sie beim Spinnen zu filmen, dabei den einladenden Hof (und auch ein Stück Kuchenrand) voll zu genießen.
Zu diesem Hof gelangte ich nach dem Bewundern der vielen Straßenstände durch einen Hof, wo man das Fertigen einer Holzwasserleitung erleben konnte.

( ca. 02 Min )


Lange verweilen war nirgends angesagt, wenn man viel ansehen und erleben wollte.
Unser angestrebtes Ziel des Festbesuches war der Auftritt der „Kleinen“ der Musikschule „Fröhlich“ im Zentrum Ernstrodas um 14:30 Uhr. Die „Fröhlich“-Akkordeonspieler gehören wohl nicht nur in meinen Augen zu Festivitäten des Ortes. Gern habe ich sie schon zu ihren Adventauftritten erlebt und durch Video ihr Spiel und die Ausstrahlung festgehalten.
Auch diesmal war es ein Höhepunkt, möchte ich meinen.

( ca. 07 Min )


Ganz stark war, dass die jungen Akkordeonspieler die „Ode an die Freude“ (Schiller in Vertonung von Beethofen) als „Ode an den Storchbrunnen“ spielte und damit Geschichte und Musik über Akkordeons der Gegenwart des Brunnenfestes verbanden!

( ca. 02 Min )


Als wir den Heimweg antraten, stellten wir zusammenfassend fest:
Beeindruckend waren besonders überall die Fröhlichkeit, die Freundlichkeit sowie der offensichtliche Ortsgemeinschaftssinn!


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Übrigens kommt "Storchbrunnen" nicht von den Störchen sondern wurde im Jahr 1912 (25 Jahre nach Beendigung des Baus der Wasserleitung) anlässlich des 75. Geburtstages des ehemaligen Schultheißes Storch der Brunnen als "Storchbrunnen eigeweiht.
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