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Weihnachtsgrüße für Friedberger Seniorenheime

Trotz aller Einschränkungen im Zuge der Coronapandemie bemühen sich die Friedbergerinnen und Friedberger darum, das Beste aus der diesjährigen Adventszeit und dem bevorstehenden Weihnachtsfest zu machen. Zwar fällt es angesichts der Absage von Weihnachtsfeiern und dem Christkindlesmarkt schwerer als sonst, in festliche Stimmung zu kommen, die adventliche Dekoration und Beleuchtung der Altstadt sowie die Einrichtung des „Adventshauses“ als Alternative zum karitativen Weihnachtsmarkt sorgen dennoch ein Stück weit für besinnliche Momente. Momente an denen jedoch nicht jeder teilhaben kann.

„Wie kaum jemand anders leiden Senioren, die durchweg als Risikogruppe bewertet werden, unter den gegenwärtigen Bedingungen“, meint Tamara Greber, stellvertretende Vorsitzende des SPD Ortsvereins. Als vorweihnachtliches Geschenk lieferte sie daher mit Stadträtin Ulrike Sasse-Feile und weiteren Genossen eine kleine Aufmerksamkeit an die Friedberger Seniorenheime „Pro Seniore“ und „Karl-Sommer-Stift“. „Mit Weihnachtssternen und -kakteen hoffen wir, den Bewohnern eine kleine Freude machen zu können“, so Sasse-Feile. Beschenkt wurden neben den 235 Heimbewohnern auch die rund 150 Mitarbeiter der beiden Einrichtungen. „Gerade sie leisten außergewöhnliche Arbeit. Eine Arbeit, für die man nicht dankbar genug sein kann.“
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