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SPD und AWO engagieren sich für die „Saubere Stadt“

Auch in diesem Jahr war es wieder soweit: Zwei Tage lang war das Stadtbild geprägt von Handschuhen, Sammelzangen und den berühmten „blauen Säcken“. Mit vereinten Kräften sagten die Friedbergerinnen und Friedberger der Verschmutzung ihrer Stadt mit Dosen, Flaschen, Plastik, Styropor und anderem Unrat den Kampf an. Bereits zum 17. Mal fand die Umweltaktion „Saubere Stadt“ des Verkehrsvereins in diesem Jahr statt an der sich regelmäßig Schulklassen, Kindergärten, Privatpersonen und alle Arten von Vereinen beteiligen. Beinahe genauso traditionell wie die Aktion selbst ist mittlerweile die Teilnahme der Ortsvereine von SPD und Arbeiterwohlfahrt (AWO).

„Wir freuen uns sehr, dass wir zum Gelingen der Aktion ‚Saubere Stadt‘ beitragen dürfen“, so SPD-Chefin Ulrike Sasse-Feile, die gemeinsam mit der AWO mehrere Mitglieder der beiden Vereine für das gemeinsame Aufräum-Team rekrutiert hat.

Nach rund zweistündigem „Müll-Beutezug“ im Suchgebiet in Friedberg Ost, in den Straßen, Seitenwegen und Grünanlagen rund um das Seniorenheim und den EDEKA-Markt, konnten die Helfer dann auch einige gefüllte Säcke mit aufgesammeltem Müll präsentieren. „Es ist teilweise schon erschreckend, was die Leute alles so wegwerfen“, meint Dominik Lichtenstern, einer der Helfer von der SPD Friedberg. „Gerade in Zeiten in denen für Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein auf die Straße gegangen wird ist es wichtig, auch vor Ort ein Zeichen für den Umweltschutz zu setzen.“ Eine Teilnahme auch im nächsten Jahr haben viele der Helfer bereits fest zugesichert.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.friedberger | Erschienen am 04.05.2019
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