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Der Bezirkstag: Ausgaben von 590 Millionen und kaum einer weiß wofür - Der Bezirkstagskandidat Hans-Dieter Kandler stellt klar!

Hans-Dieter Kandler, Bezirkstags-Kandidat und Bürgermeister von Mering (Foto: www.spd-mering.de)
Friedberg: SPD Friedberg |

Zur anstehenden Neuwahl des Bezirkstags hatte der SPD-Ortsverein Friedberg den Meringer Bürgermeister Hans-Dieter Kandler eingeladen. Kandler geht für die SPD als Direktkandidat für den Bezirkstag ins Rennen. Für den normalen Bürger ist der Bezirk, obwohl er heuer sein 60jähriges Bestehen feiert, immer noch eine „Schwarze Box“, von der kaum einer den Inhalt kennt, postulierte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Winfried Lorenz bei seiner Einleitung.

Dies nahm der SPD-Kandidat als Anlass, Grundsätzliches zum Bezirk seinen Ausführungen voranzustellen. Der Bezirk führe zwar in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine wichtige Rolle, von seinen Aufgaben her, ist es eine grobe Fehleinschätzung betone der Meringer Bürgermeister Hans-Dieter Kandler. Zwei Zahlen verdeutlichen dies: Während der Landkreis Aichach-Friedberg für das Jahr 2013 ein Ausgabenvolumen von rund 88 Millionen Euro ausweist, stehen beim Bezirk 590 Millionen im Haushaltsplan. Etwa 95 Prozent gibt der Bezirk davon für die soziale Sicherheit aus, den Rest für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaftsförderung. Den sozialen Schwerpunkt der Bezirkstagsarbeit zeige allein schon die Anzahl der Beschäftigten in den Bezirkskliniken mit 3370 Mitarbeitern.

Diese Aufgabenstellung habe in veranlasst, sich um ein Mandat für den Bezirkstag zu bewerben. Hinzu komme, dass er als Bürgermeister gemeinsam mit dem Bezirk einige Projekte realisieren konnte. Als Beispiele nannte er dabei die Einrichtung einer integrativen Kindergartengruppe und der Tagesstätte für psychisch Kranke. Mit seiner Kandidatur möchte er sein kommunalen Sachverstand in den Bezirkstag einbringen und die Integration von Menschen mit einem Handikap in der Gesellschaft stärken.
In der anschließenden Diskussion erinnerte der Stellvertretende Landrat, Peter Feile, an die erfolgreichen Bemühungen des ehemaligen Bezirkstagspräsidenten Dr. Georg Simnacher, der mit einer stattlichen Anzahl von Ideen dem Bezirk ein kulturelles Gesicht maßgeblich gegeben hat.

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