Alamannen, Bajuwaren und Romanen? Der Friedberger Lechrain im frühen Mittelalter. Lichtbildervortrag von Volker Babucke M. A. am 24. Juli 2012, 19:30 Uhr im Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg

Wann? 24.07.2012 19:30 Uhr

Wo? Museum im Wittelsbacher Schloss, Schloßstraße 21, 86316 Friedberg DEAuf Google Maps anzeigen
Friedberg: Museum im Wittelsbacher Schloss | Die „Dunklen Jahrhunderte“ am Übergang zwischen Römerzeit und Mittelalter gehören zweifellos zu den spannendsten Epochen in der Geschichte des Friedberger Lechrains. Anhand der umfangreichen Ausgrabungen im Süden der Stadt Friedberg wird die Geschichte jener vornehmen Reiterkrieger und ihrer Gefolgschaft erzählt, die im 7. Jahrhundert am Beginn der Besiedlung des Lechrains standen. Die kostbaren Funde aus dem Grab des „Friedberger Mädchens“ erläutern eindrucksvoll nicht nur den Wohlstand der führenden Familien, sondern auch das Nebeneinander von alten germanischen Glaubensvorstellungen und frühem Christentum. Zur Herkunft der frühen Siedler und der Entstehung des Lechs als Grenze zwischen alamannischem und bajuwarischem Herzogtum werden neue Forschungsansätze vorgestellt.

Volker Babucke M. A. ist Archäologe und Kurator der Sonderausstellung "Ausgegraben. Archäologie am Friedberger Lechrain" im Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg.

Foto: Stefanie Friedrich, Archäologische Staatssammlung München.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin friedberger | Erschienen am 06.07.2012
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