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Gemeinschaftsschule Freisen veranstaltet Tag der offenen Tür

Freisen. Am Samstag, 02. Februar, findet an der Gemeinschaftsschule Freisen ein Tag der offenen Tür statt. Von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr können die Viertklässler mit ihren Eltern die praktische Umsetzung des besonderen pädagogischen Konzeptes und die Atmosphäre an der Freisener Schule hautnah erleben.
Am Tag der offenen Tür werden die Besucher vor Ort erfahren, wie Schüler in heterogenen Klassen mit einem Höchstmaß an Eigenverantwortlichkeit zu selbstständigem Lernen angeleitet werden. Das Konzept bedingt eine innere Differenzierung im Unterricht, wobei sowohl leistungsstarke als auch schwächere Schüler in besonderer Weise gefördert werden. Durch die Wochenplanarbeit in Klassenstufe 5 und die Pensenpläne ab Klasse 6 können sich die Lehrerinnen und Lehrer individuell allen Schülern zuwenden, sie gezielt beraten und ihnen weiterhelfen.
Am Tag der offenen Tür werden besondere Attraktionen im Physik- und Chemiesaal die Viertklässler zum Staunen bringen. Daneben gibt es viele weitere Mitmach-Aktionen während des Vormittags wie zum Beispiel einen Abenteuer-Parcours in der Turnhalle. Um die Betreuung der Kleinkinder kümmern sich Schülerinnen und Schüler der Neunerklassen, so dass sich die übrige Familie ungestört informieren kann. Die Elternvertretung sorgt derweil in der Cafeteria für Speis und Trank.

Schulleiter Rolf Mohr wird um 9:30 Uhr einen Vortrag nur für Kinder halten. Damit auch die Viertklässler das umfangreiche pädagogische Konzept der Schule verstehen, wird der Schulleiter den für Kinder eher komplizierten Sachverhalt inhaltlich herunter brechen. Dazu Schulleiter Mohr: „Ich werde den Kindern zunächst eine Tierfabel und danach eine Geschichte aus meinem eigenen Leben erzählen, um schließlich mit den Kindern über die Intelligenztheorie von Howard Gardner zu diskutieren. Am Ende werde ich den Viertklässlern kindgerecht von der Forderung des Neurobiologen Professor Gerald Hüther berichten, wonach unser Bildungssystem in Zukunft viel mehr auf die angeborenen Talente der Kinder eingehen sollte.“
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