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Gewalt gegen den Staat

"Wer Vertreter des Staates wie Polizei oder Mitarbeiter der Öffentlichen Dienste angreift und verletzt, gehört in den Knast." (Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft)

Angriffe auf Polizisten, Rettungskräfte und auch auf Behördenmitarbeiter nehmen zu, so dass sich die Beamten zunehmend allein gelassen fühlen.

Es gibt eine hohe Dunkelziffer. Oft wird auf eine Anzeige verzichtet. Dort, wo die Justiz tätig wird, sind die Urteile viel zu mild.

Helfen könnte eine Verschärfung des Strafmaßes. Ermahnungen, Strafandrohungen und Bewäh-rungsstrafen helfen da nur wenig bis gar nicht.

Das Strafmaß müsste bei allen Delikten gegen Staatsbedienstete und Rettungskräfte bei einem halben Jahr liegen, so der oberste Polizeigewerkschafter.

(Quelle: Südostbayerische Rundschau vom 06.04.16, S. 4)
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9 Kommentare
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 06.04.2016 | 23:33  
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Alter Verwalter aus Naumburg (Saale) | 07.04.2016 | 04:52  
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 07.04.2016 | 07:12  
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Heike F. FRANK aus Bielefeld | 07.04.2016 | 08:51  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 07.04.2016 | 15:08  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 07.04.2016 | 17:46  
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 07.04.2016 | 18:32  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 07.04.2016 | 22:21  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 07.04.2016 | 22:43  
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