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Die Grenzen der Ausgrenzung

Gestern Abend bei "ANNE WILL". Die Antwort auf die letzte Frage an Frauke Petry, wo denn die Grenzen der Ausgrenzung liegen würden, ging leider im allgemeinen Stimmengewirr unter.

Die vorletzte Frage war schon brisant gewesen. Die Muslima Kaddor wollte von der AfD-Vorsitzenden wissen, ob der Islam dann zu Deutschland passen würde, wenn alle rechtspopulistischen Forderungen erfüllt wären, also es keine Minarette und keine Imam-Rufe mehr gäbe. Auch da keine klare Antwort, nur allgemeiner Stimmenwirrwarr.

Die Frage, wo denn die Grenzen der Ausgrenzung liegen, ist also noch weiter offen. Wer soll denn nach den Muslimen auch noch ausgegrenzt werden? Homosexuelle vielleicht oder Frauenrechtler, oder gar AfD-Gegner wie ich?

Mich braucht man ja nicht mehr auszugrenzen. Ich lebe ja schon jenseits der deutschen Grenze. Doch auch hier droht mir Gefahr von rechts ...
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4 Kommentare
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 09.05.2016 | 10:56  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 09.05.2016 | 22:30  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 10.05.2016 | 17:40  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 10.05.2016 | 17:46  
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