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Zum Nahversorger nur noch mit Shopper

Bisher hielt ich mich für einen Einkaufswagerl zu jung. Jetzt habe ich auch solch einen "Shopper" und frage mich, warum ich so lange damit gewartet habe.

Sie wissen ja, wie das ist, wenn man mit einem kleinen Einkaufszettel zum Nahversorger geht und mit mehr Ware heimkehrt, als auf dem Zettel stand. Auf dem Gang durch die Regale sieht man nämlich immer wieder etwas, was man nicht aufgelistet hat, oder ein Sonderangebot, bei dem man Geld sparen kann, wenn man gleich zwei Stück davon kauft.

Und dann der Heimweg mit zwei prallen Einkaufstüten in den Händen! Die lassen schon die Arme länger werden, bis man endlich wieder die Wohnung erreicht hat. Jetzt mit einem solchen "Shopper" ist das ein wahres Vergnügen, weil das Gerät selbst kaum was wiegt und viel Ladung verträgt.

Nur wohin damit, wenn es leer ist? Ins Kammerl passt es nicht, weil das schon bis oben hin voll ist. Besser in die Garage, denn von dort kann man es leicht holen, wenn man einkaufen geht. Und wenn man mal mit dem Auto eingekauft hat, kann man schnell umpacken und die Einkäufe leicht in die Wohnung weiter transportieren.

Schön, solch eine Einkaufshilfe! Nur, immer muss ich den "Shopper" nicht bei mir haben, bei einem Schaufensterbummel in der Getreidegasse zum Beispiel oder bei einem Gang über den Weihnachtsmarkt ...
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8 Kommentare
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Katja Woidtke aus Langenhagen | 18.11.2015 | 18:31  
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Axel Haack aus Freilassing | 18.11.2015 | 20:46  
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Katja Woidtke aus Langenhagen | 18.11.2015 | 21:18  
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Axel Haack aus Freilassing | 18.11.2015 | 21:44  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 19.11.2015 | 06:02  
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Axel Haack aus Freilassing | 19.11.2015 | 08:29  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 19.11.2015 | 18:50  
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Gernot Haack aus Marburg | 30.11.2015 | 12:11  
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