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Personalengpass in der Frauenklinik

Wenn in der Salzburger Landesklinik immer mehr Ärztinnen in der Gynäkologie anzutreffen sind und dort auch Führungspositionen einnehmen, dann kann es schon zu einem Personalmangel kommen, wenn ein Babyboom eintritt.

In Zahlen: 54,8 der Ärzte in der Salzburger Frauenklinik sind Ärztinnen. 5 von 13 Oberärzten sind weiblich. Ein Viertel der Ärztinnen ist momentan schwanger.

Was ist zu tun? Die Verringerung des Frauenanteils bei der Einstellung von Gynäkologen wäre eine Möglichkeit. Die unmissverständliche Aufforderung an den Klapperstorch, endlich seine "Hände" wegzulassen vom Personal, eine andere.

Eine 3. Möglichkeit könnte auch sein, dass sich die Frauenärztinnen untereinander verständigen, wer wann für Nachwuchs sorgen darf, damit der Kliniksbetrieb nicht zu sehr gestört wird.

So richtig überzeugen kann wohl keine der genannten Varianten, wie ich vermute ...

(Quelle: SN-Lokalteil vom 24.02.15, S. 2/3)
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8 Kommentare
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 24.02.2015 | 12:03  
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 24.02.2015 | 12:08  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 24.02.2015 | 17:34  
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Johanna M. aus Stemwede | 25.02.2015 | 00:30  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 25.02.2015 | 01:37  
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 25.02.2015 | 06:39  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 25.02.2015 | 20:20  
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Axel aus Salzburg aus Freilassing | 25.02.2015 | 20:32  
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