Heute gibt es auf alle Emails minus 25 Prozent!

Natürlich ist dieser Satz Unfug! Denn Emails, die wir uns auf elektronischem Weg zuschicken, sind kostenfrei.

Anders verhält es sich beim Geschirr aus "Email", da kann man schon mal ein Schnäppchen machen. Diese neudeutsche Schreibweise muss aber dem Leser sauer aufstoßen, der sich seit seiner Schulzeit an "Emaille" gewöhnt hat.

Nun ist alles einfacher geworden, oder? Wie halte ich jetzt "Email" und "Email" auseinander? Ganz einfach: entscheidend ist der "Kontext", der Sinnzusammenhang. In einem Fall ist glasflüssig beschichtetes Kochgeschirr gemeint, im anderen Post via Internet.

Noch genauer unterrichtet uns der "Volksduden". "Email" ist das neudeutsche Wort für das veraltete "Emaille". Und für den Computerbrief gibt es das Neudeutsche "E-Mail". So soll es sein, auch für mich, denn ich habe bislang die exotische Schreibung "eMail" bevorzugt!
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9 Kommentare
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Kirsten Steuer aus Pattensen | 14.06.2013 | 11:22  
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Stefan Kaiser aus Lehrte | 14.06.2013 | 12:00  
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Kirsten Steuer aus Pattensen | 14.06.2013 | 13:07  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 14.06.2013 | 13:46  
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Axel Haack aus Freilassing | 14.06.2013 | 13:59  
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Stefan Kaiser aus Lehrte | 14.06.2013 | 14:29  
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Christl Fischer aus Friedberg | 14.06.2013 | 16:04  
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Axel Haack aus Freilassing | 14.06.2013 | 16:08  
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Axel Haack aus Freilassing | 17.06.2013 | 06:53  
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