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Familienskifreizeit TSV Viermünden/Schreufa - Ski optimal im Zillertal

Eine 7-tägige Familienskifreizeit des TSV Viermünden/Schreufa führte in der ersten Januarwoche nach Österreich . Die herrliche Bergwelt des Zillertales war geschaffen für den grenzenlosen Wintersport. Viele Pistenkilometer und Höhenmeter legten die 54 Teilnehmer bei knackig kalten Temperaturen, dabei war auch mal blauer Himmel und Sonnenschein sowie die ein oder andere Schneeschauer zurück. Die Organisation der diesjährigen Freizeit lag in den Händen von Theo Schätte. Begleitet wurden die Skifreunde von Skilehrer Thomas Fackiner, der auch in diesem Jahr wiederum Anfänger schulte. Zum wiederholten Male wohnte die Gruppe im gemütlichen Tannerhof in Zell am Ziller. Dort ließen sich die Skifahrer die traditionellen Gerichte schmecken und Gaby und Martina servierten auch den ein oder anderen hausgebrannten Schnaps am Abend. Nicht weit vom Haus startete täglich der kostenlose Skibus zur Talstation der Zillertal Arena. Von 630 m ging es mit modernsten Seilbahnen hinauf bis zum Kreuzjoch in 2559 m Höhe oder auch zum Übergangsjoch in 2500 m Höhe . Von dort oben führten gut präparierte Skipisten hinunter. Die Zillertal Arena mit den Pisten in Zell, Gerlos und Königsleiten boten den Anfängern und Fortgeschrittenen ideale Abfahrten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraten. Das Gebiet der Zillertal Arena bietet 220 Pistenkilometer, 17 km schwarze, 138 km rote Pisten und 65 km blaue Pisten an. Alle Skifahrer und Snowboardfahrer kamen so voll auf ihre Kosten und konnten auf den kilometerlangen Pisten ihre Skifäherieschen Fähigkeiten üben. Bemerkenswert war, dass fast alle Teilnehmer der Reisegruppe mit Helmen ausgestattet waren und das Tragen sehr positiv bewerteten. In den gemütlichen Skihütten kehrten die Skifahrer zu den Mittagspausen ein. Nach dem Skifahren gehörte auch Apres Ski dazu und der ein oder andere Skifan ließ sich den Glühwein, Jagertee und Lumumba schmecken. Viel Spaß hatten die Erwachsenen und Kinder auf der sieben Kilometer langen beleuchteten Naturrodelbahn im Zillertal. Mit dem Bus ging es nach dem Abendessen nach Hainzenberg. Die Auffahrt mit der Gerlossteinbahn zum Start der Rodelbahn in 1650 m Höhe war bequem und schnell und sodann ging es mit Vollgas los durch den winterlichen Wald. Zum weiteren Abendprogramm gehörten Spielabende und der Austausch von Erlebnissen auf den Pisten. Auch wenn die winterlichen Straßenverhältnisse für einen konzentrierten und etwas ansprengenden Rückweg sorgten, so kehrte die Reisegruppe nach erlebnisreichen Tagen gut zurück ins Frankenberger Land. So manch einer der Skifans hat zu Hause das persönliche Höhenmeterprofil erstellt . Auf einen Blick erhielten die Skifahrer alle benutzten Liftanlagen und die dabei bewältigten Höhenmeter und Abfahrtskilometer wurden angegeben. Viele der Teilnehmer freuen sich schon auf die nächste Familienskifreizeit im Januar 2011.
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