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Omas Gerätschaften Teil 4: Fettlampe oder Froschlampe

Froschlampe
Viermünden: Viermünden | Der "Geschlossener Frosch oder Froschlampe" ist eine Öl-, Fett oder Grubenlampe und stammt ursprünglich aus dem Bergbau. Seit Ende des 16. Jahrhunderts wurde der Frosch im Bergbau als Grubenlampe ("Geleuchte") verwendet, wobei sich der Name von der Form eines sitzenden Frosches ableitet.

In jedem Bergbaugebiet gab es eine andere Form, es gab den "Erzgebirgischen Frosch", den "Westfälischen Frosch". Üblicherweise sind Frösche aus Eisen, seltener aus Messing.

Aufgrund der Tatsache, dass Frösche mit offener Flamme brennen, bestand die Gefahr, damit Schlagwetterexplosionen auszulösen. Folglich wurden sie vornehmlich in solchen Revieren eingesetzt, in denen kaum explosive Grubengase austraten, z. B. im Erz- oder Salzbergbau.

[Quelle: Wikipedia]
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Weiterveröffentlichungen:

Frankenberger Zeitung | Erschienen am 17.09.2010
Waldeckische Landeszeitung | Erschienen am 18.09.2010
1 Kommentar
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Christl Fischer aus Friedberg | 20.09.2010 | 16:31  
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