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Grenzgang am Samstag, 22. August, in Dodenau

An der ersten Etappe nahmen mehr als 200 Dodenauer und Gäste teil.
Battenberg-Dodenau. Die Dodenauer erkunden wieder ihre Grenze: Im Rahmen des Jubiläums „825 Jahre Dodenau“ sind morgen alle Dodenauer und ihre Nachbarn eingeladen, die zweite Etappe zu erwandern. Treffpunkt ist um 9,30 Uhr an der Sparkasse. Von dort fährt ein Bus nach Alertshausen im Wittgensteiner Land. Am dortigen Dorfgemeinschaftshaus beginnt um 10.15 Uhr die Wanderung. Am Bach Elsoff entlang führt die Strecke auf dem Höhengrenzweg Richtung Elsoff. Zwischen dem großen Sandrücken und Dornbracht stoßen die Nachbarn aus Elsoff zur Gruppe.
Dort wird der Grenzstein begutachtet und geprüft. Die Mittagspause legen die Wanderer an der Elsoffer Schutzhütte ein. Nach einer Stärkung geht es weiter talabwärts in Richtung Hobe. Unterwegs erwarten die Wanderer weitere Nachbarn aus Hatzfeld und Reddighausen – beide Gemeinden grenzen ebenfalls ans Jubiläumsdorf an.
Auch dort wird der korrekte Grenzverlauf symbolisch überprüft. Unterhalb der Rößmühle geht es über die Eder und durch die Oberau zum alten Eisenbahntunnel, der noch zu Reddighausen gehört – die Grenze verläuft am Eingang. Bei kühlen Getränken klingt die zweite Etappe aus.
Wer morgens mit dem Shuttlebus von Dodenau nach Alertshausen fahren möchte, wird gebeten, drei Euro abgezählt bereitzuhalten.
An der Premiere vor drei Wochen hatten mehr als 200 Wanderer teilgenommen. Die nächsten beiden Grenzgänge finden am 5. und am 19. September statt.
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Matthias Möller aus München | 16.09.2009 | 21:59  
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