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Drogenbeauftragte warnt vor Legal High Produkten / Legal Highs enthalten meist Betäubungsmittel und führen u.a. zu Muskelzerfall

Das Bundeskriminalamt BKA und Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, warnen eindringlich vor „Legal Highs“. Dem BKA sind Fälle in Deutschland bekannt, nach denen Konsumenten von „Legal High“-Produkten sich lebensgefährliche Vergiftungen zugezogen haben. Das Krankheitsbild reicht von Kreislaufversagen über Muskelzerfall, Ohnmacht, Psychosen und Wahnvorstellungen bis hin zu drohendem Nierenversagen.
Betroffen sind meist Jugendliche. Das Tückische an den „Legal Highs“: Sie wirken als Badesalz, Kräutermischung oder Lufterfrischer trotz ihrer bunten Verpackung harmlos und unverfänglich. Dabei haben es diese „Drogen“ faustdick hinter den Ohren. Meist enthalten sie Betäubungsmittel oder chemische Wirkstoffe mit entsprechender Wirkung. Diese Substanzen sind aber nicht auf der Verpackung angegeben und können so erst recht gesundheitliche Schäden anrichten. Einen guten Artikel zum Thema „Legal Highs“ hat Chris Helt von der AFP geschrieben. Aber auch die Augsburger Allgemeine warnt online vor „Legal Highs“.
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