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Das liebe Geld: Spartricks für angehende Akademiker

Nach den Semesterferien im Februar werden wieder zahlreiche Jugendliche das "Hotel Mama" verlassen und an einer Universität ihr Glück versuchen. Nun heißt es aber, nicht nur das Studentenleben zu genießen, sondern auch seine Finanzen fest im Griff zu haben, denn ab jetzt wird das Konto monatlich um einige Fixbeträge wie Miete, Intenet- und Telefongebühren oder auch Kosten für den Rundfunk erleichtert. Ist das Budget knapp, lohnt es sich alle Möglichkeiten zu prüfen, um den Uni-Alltag so günstig wie möglich bewältigen zu können.

Das kann ich mir leisten

Neben der Auswahl der passenden Studienrichtung fällt natürlich auch die Wahl des Studienortes nicht leicht, denn hier gibt es vor allem bei Mietpreisen enorme Unterschiede. Deutschlandweit sehr ähnlich sind die Kosten für Studentenwohnheime, wobei hier die Zimmer bereits möbliert und daher sehr gut für das manchmal doch recht überschaubare Studentenbudget sind. Etwas teurer wird eine WG, wer von dieser Option Gebrauch machen möchte, sollte sich beispielsweise eine Untekunft in Leipzig, Bochum oder Dortmund suchen. Die wohl teuerste Variante für einen Studenten ist eine eigene Wohnung. Relativ kostengünstig lebt es sich wiederum in Leipzig oder auch in Dresden bzw. Kiel. Überdurchschnittlich hohe Mietpreise fallen hingegen in München, Hamburg, Frankfurt am Main bzw. Köln an.

Grund zum Jubeln: Rabattcoupon Studentenausweis

Von Ermäßigungen aller Art profitiert man mit dem Studentenausweis. So gewähren viele Einrichtungen wie Theater, Museen, Kinos oder Freibäder nach Vorweisen eines Ausweises Preisnachlässe und auch viele Zeitungsverlage haben spezielle Konditionen für Hörsaalhocker im Angebot. Studierende kommen auch in den Genuss von kostenlosen Girokonten, die von zahlreichen Kreditinstituten angeboten werden, oft enthalten diese Pakete auch eine kostenfreie EC-Karte. Des Weiteren sollte man auch einen Blick auf die Offerte des öffentlichen Nahverkehrs werfen, denn auch dieser hat spezielle Rabatte für Studierende, die ihre Geldtasche schonen möchte. Absolut empfehlenswert ist die International Student Identitiy Card (ISIC), die in mehr als 100 Ländern anerkannt ist und zu unzähligen Sondertarifen im Ausland berechtigt.

Billiger geht immer

Wem seine Telefonrechnung monatliches Herzklopfen bereitet, sollte auch hier schnellstens aktuelle Angebote genauer unter die Lupe nehmen. Für Wenigtelefonierer lohnt sich beispielsweise ein Prepaid-Vergleich, denn mit einer Prepaid-Karte sind die Ausgaben überschaubar und es fällt keine monatliche Grundgebühr an. Darüber hinaus besteht für Studierende auch die Möglichkeit, sich vom Rundfunkbeitrag befreien zu lassen, wodurch man sich monatlich 17,98 Euro ersparen kann.
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