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Metropole Ruhr bereitet sich auf neue EU Förderperiode vor

Oberbürgermeister und Landräte besuchen gemeinsam Brüssel
Oberbürgermeister, Landräte und die Regionaldirektorin der
Metropole Ruhr informieren sich gemeinsam in Brüssel, über
europäische Perspektiven für nachhaltige eine regionale und
kommunale Entwicklung.

Rund 542 Millionen Euro hat die Metropole Ruhr in den vergangenen
fünf Jahren aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung
(EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) erhalten. Für
den Zeitraum 2014 - 2020 steht eine neue Förderperiode der EU
an, die derzeit inhaltlich auf Ebene der Kommunen, des Landes
NRW, des Bundes und der Europäischen Union vorbereitet wird. Die
Metropole Ruhr braucht in den nächsten Jahren die weitere Unterstützung
der EU für Projekte der Stadterneuerung, der energetischen
Optimierung, des Klimaschutzes, der Innovationsförderung,
zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes und zur Ausgestaltung der
Bildungslandschaft.
Grund genug also für eine gemeinsame Informationsreise der
Oberbürgermeister, Landräte und der RVR-Spitze nach Brüssel. Ziel
der Reise war es, „aus erster Hand“ mehr über die Absichten der EU
zu erfahren – aber auch die Vertreter von Europäischer Kommission
und Europaparlament direkt über die interkommunalen Vorhaben
der Metropole Ruhr zu informieren.
Gesprächspartner der Oberbürgermeister und Landräte waren Walter
Deffaa (Generaldirektor Regionalpolitik und Stadtentwicklung);
der Vorsitzende des Umweltausschusses im EU-Parlament, Mathias
Groote; die EU-Parlamentarier Jens Geier, Heide Rühle, Peter Simon,
Dr. Renate Sommer und Michael Theurer; der Leiter der NRWVertretung
in Brüssel, Rainer Steffens sowie Mitarbeiter der Generaldirektion
Beschäftigung und des Ausschusses der Regionen.
Die Metropole Ruhr ist mit eigenen, regionalstrategischen Ansätzen
gut vorbereitet für die nächste Förderperiode der EU: Im Jahr 2012
hat die Region das „Gewerbliche Flächenmanagement Ruhr“ und
den „Bildungsbericht Ruhr“ in regionalem Konsens erarbeitet. Die
„Innovation City“ in Bottrop ist auf dem Weg; 13 weitere Kommunen
arbeiten an der Umsetzung ihrer Projektansätze aus dem entsprechenden
Wettbewerb. Alle laufenden und künftig vorgesehenen


Qulle:Land NRW- Brüssel
Stadt Essen
Zeitgeist-medien

sammengefasst. Die Vorbereitungen für den künftigen „Regionalplan
Ruhr“ laufen programmgemäß. Vor diesem Hintergrund haben
die Städte und Kreise gegenüber dem Land NRW eine gemeinschaftliche
Stellungnahme zu den Inhalten und Verfahren der
nächsten EU-Förderperiode abgegeben.
Bis Ende 2013 werden alle staatlichen Ebenen und die EU die Arbeiten
an den „Operativen Programmen“ für die regional wirksamen
Fonds abschließen. Über die Höhe der insgesamt bereitzustellenden
Beträge wird in den nächsten Monaten in der Diskussion
zwischen den Mitgliedsstaaten entschieden
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